Video: Wie man ein Vermögen mit Info-Produkten macht
13. Juni 2008 von Siegmar | Geld verdienen im Internet
Dieses Video von Shawn Casey, einem sehr erfolgreichen und langjährigen Internet Marketer, zeigt in einfachen Schritte wie man mit Informationsprodukten ein Vermögen verdient. Man erfährt wieviel Geld man damit verdienen kann (sehr viel) und wie man sofort anfangen kann. Natürlich ist es kein ganzes System, aber es hilft das richtige Denken zu übernehmen. Für mich war vor allem die Stelle: “Exerts are cheap folks. They are experts. They don’t make any money.” Ich habe das Video schon fünfmal angeschaut und es lohnt sich vor allem für Beginner, aber auch Fortgeschrittenere finden darin sicher etwas Interessantes. Shawn redet sehr schnell, weil er unter Zeitdruck stand und zu einer Party musste. Die wichtigen Inhalte kommen in den ersten 12 Minuten, der Rest besteht nur aus Erklärungen wie man sein neues Coachingprogramm kaufen kann, usw.
Das ist der Link zum Video von Shawn Casey
Ich weiß nicht wie lange es noch online sein wird, weil die Gurus die Videos nicht jahrelang im Netz lassen, sondern nur für einige Wochen.
Hier sind die wichtigsten Dinge aus dem Video kurz zusammengefasst:
1. In Informationsprodukten (Ebooks, Teleseminare, DVDs, Audioprogramme, CDs, Seminare, Workshops, usw.) liegen unglaubliche Verdienstmöglichkeiten, weil die Preise relativ hoch sind (im Vergleich zu den Herstellungskosten) und weil dadurch die Gewinnmarge extrem hoch ist. Ein Ebook zu schreiben und es für 20€ im Internet zu verkaufen, kostet nichts! Die Menschen bezahlen für ein Info-Produkt das, was ihnen die Informationen (How-To-Info/Wie-Mann-…) wert ist – nicht wieviel es gekostet hat das Produkt herzustellen. Das heißt, wenn man ein Ebook schreibt, mit dem die Leser 10.000€ im Monat verdienen könnten, dann könnte man dieses Ebook für 10.000€ und mehr verkaufen. (Dürfte schwierig werden den Markt am Anfang zu überzeugen, dass es seinen Preis wert ist
)
2. Man muss die Produkte nicht selbst herstellen. Diese Aufgabe kann man an Experten auslagern oder für andere ihre Produkte verkaufen. Es gibt viele Experten, die kein Geld haben und Ihnen gerne gegen eine kleine Gebühr bei der Entwicklung von Ebooks und DVDs helfen.
3. Der erste Verkauf ist nur der Anfang. Es geht nicht darum dem Kunden nur ein Ebook zu verkaufen, sondern ihm immer wieder ähnliche und für ihn interessante Produkte zu verkaufen.
Das sind die Preise, die Shawn im Video nennt. Soviel kann man für seine Informationsprodukte verlangen und es wird auch mit Erfolg verlangt:
Ebooks: 30-200$
Home Study Course: 200$ – 3.000$
Seminar: 1.000$ – 20.000$
Monatliches Mitgliedsprogramm: 20$ – 10.000$
Persönliches Coaching: 5.000$ – 50.000$
Das sind keine Phantasiezahlen. Eben Pagans Altitude-Programm beispielsweise hat 10.000$ gekostet. Und bei Stopmernet kostet der montliche Beitrag 10.000$ (Ich hoffe, ich kann es mir bald leisten
).
4. Ein Punkt, den ich hinzufügen ist, dass jedes Jahr mehr Menschen im Internet einkaufen und diese Form von immer mehr akzeptiert wird. Die Zeit in der es “uncool” und gefährlich war online Kurse oder Lernprogramme zu kaufen, ist vorbei. Im ersten Quartal dieses Jahres haben die Deutschen 52 Mio. Euro für Hörbücher, Musik, Videos, Spiele und andere Downloads ausgegeben (Quelle: Branchenverband Bitkom). Die Umsätze bei diesem Geschäft wachsen jährlich um 20-30%, also ein klarer Trend und eine große Chance, die man nutzen sollte.
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Danke für den tollen Artikel. Ich denke auch, dass mit dem Thema “Verkauf von Info-Produkten” in Zukunft sehr viel Geld verdient werden kann. Ich selbst gehe jedoch aktuell einen anderen Weg. Ich biete auf meiner Internetseite ein GRATIS-eBook an. Dadurch sammle ich eine Menge an eMailadressen und baue mir so eine Newsletter-Liste auf. So habe ich die Möglichkeit, z.B. im November eine News rauszusenden, wenn die KFZ-Versicherung gewechselt werden kann; das lohnt sich auch (auch für die Leser)
Siggi
Ja du hast Recht, so muss man es machen. Gratis-Angebote für die Anmeldung, um schnell eine Liste aufzubauen.
Die Gurus sagen nicht umsonst immer wieder: “The money is in the list.”
Eigene Produkte zu entwickeln dauert zwar länger, aber dafür sind auch die Gewinne größer als bei Partnerprogrammen.