Es muss nicht immer die Nische „Geld verdienen im Internet“ sein …
10. März 2011 von Geld verdienen im Internet
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Guten Tag,
viele Einsteiger ins Internetmarketing machen gleich zu Beginn einen riesen Fehler. Sie arbeiten sich oberflächlich in das Thema ein und starten dann oft mit einem eigenen Projekt in der Nische „Geld verdienen im Internet“. Und das, obwohl in den meisten Fällen keine Erfahrung über den gesamten Themenbereich vorhanden ist, sprich: Die Leute sind blanke Anfänger.
Glauben diese Leute wirklich, dass sie es (ernsthaft) mit den „Großen“ der Branche aufnehmen können?
Meist werden diese Projekte früher oder später eingestellt – zumindest lässt die anfängliche Euphorie deutlich nach – das merkt man dann an der Anzahl der Blogpost’s, die veröffentlicht werden.
Dass es zum online Geld verdienen nicht immer nur der „Geld verdienen im Internet“- Markt sein muss, das beweist mein heutiger Interviewpartner Matthias Steinhart. Er betreibt gemeinsam mit der Netzverdienst.com AG ein sehr interessantes Projekt, doch dazu gleich mehr …
Geld verdienen im Internet als Online-Gitarrenlehrer!
Matthias Steinhart ist ein Gitarren-Profi. Er spielt bereits seit über 25 Jahren Gitarre und hat darin seine Leidenschaft gefunden. Er ist Gitarrenlehrer mit eigener Gitarrenschule, hat eine eigene Radio-Sendung beim SWR3 und betreibt zusätzlich eine Online-Gitarrenschule auf www.gitarrelernen24.de mit inzwischen einer ganzen Menge Mitgliedern.
Das Interview:
Hallo Matthias, es freut mich sehr, dass Du Dir Zeit für das Interview hier nimmst. Da Dich wahrscheinlich nicht alle meiner Leser kennen, solltest Du vielleicht zuerst mal etwas über Dich verraten.
Hallo Siegmar, ich freue mich sehr, für Dich und Deine Leser dieses Interview machen zu dürfen und es ist eine Ehre für mich.
Ich mache es kurz. Ich bin Matthias Steinhart, wobei mich die meisten Leute unter dem Namen Matze kennen.
Vom Beruf bin ich Gitarrenlehrer – das stimmt. Ich habe eine Offline- und eine Online-Gitarrenschule, desweiteren spiele ich für den SWR3 Gitarre mit einer eigenen Sendung. Das Motto der Sendung: „Wir stellen das SWR3-Land vor, ein großes Gitarrensolo”.
Darüber hinaus gibt es noch das Gitarrenweltrekord-Team, in dem wir gerade das größte Gitarren-Event der Welt aufziehen und das in der Stuttgarter Hans-Martin-Schleyer-Halle am 01.09.2012 stattfinden wird.
Ich spiele seit meinem fünften Lebensjahr Gitarre und verdiene mit der Gitarre und der Musik mein Geld seit ich 17 bin und werde im Juli zum 12 mal 20 Jahre alt xD
Das Thema mit Deiner Online- Gitarrenschule finde ist super spannend. Wie bist Du eigentlich auf die Idee gekommen?
Damals wurde mir in einem Ägypten-Urlaub ein Job im Touristik-Management angeboten, da ich hier in Deutschland damals noch Projekt- und Eventmanager gewesen bin und eine Marktführer-Firma betrieben habe.
So musste ich die Schüler von meinen zwei Gitarren-Schulen irgendwie unterrichten können, ohne dass ich persönlich vor ihnen sitze im Face-to-Face-Unterricht.
Dadurch ist die Idee entstanden, ein Online-Portal für meine Schüler aufzubauen und sie dort weiter zu unterrichten.
Wie vermittelst Du dann in Deinem Kurs das Wissen?
In Videos, aber auch viel über den internen Blog und das Forum.
Die Videos sind alle nach einem roten Faden gemacht und halten sich zum Teil an die Lehrpläne von den normalen Musikschulen, da mein Mitarbeiter Andreas Vockrodt und ich Musik studiert haben und auf Lehramt ausgebildet sind, wissen wir, wie wir das machen können.
Dazu kommt natürlich noch jede Menge Erfahrung durch die Arbeit als Gitarrenlehrer.
Und das ist ausreichend? Wie ist es dann, wenn ein Schüler eine Frage hat – bekommt er diese auch beantwortet?
Ganz klar, wir müssen für unsere Schüler da sein. Wenn sie Fragen haben, werden diese selbstverständlich sehr schnell beantwortet und die anderen Schüler im Portal profitieren von dem Wissen ungemein.
Du hast das Projekt ja in Zusammenarbeit mit der Netzverdienst.com AG gestartet. Daher werden wir in Zukunft ja hier sehr eng zusammenarbeiten. Wie ist es zu dem Joint Venture gekommen?
Ganz einfach, ich bin zu doof und peil das Ganze mit den Datenbanken und der ganzen Technik nicht wirklich…ich bin Musiker, kein Techniker.
Ich kann einiges aber eben nicht alles und deswegen hab ich einfach Heiko Häusler gefragt, ob er Lust hat, an diesem Projekt mitzuarbeiten. Er war von dieser Idee angetan. Wir haben uns dann zu einem leckeren Steak in Stuttgart getroffen, das Ganze besprochen und dann erfolgreich umgesetzt.
Was waren für Dich die entscheidenden Punkte für die Zusammenarbeit mit der Netzverdienst.com AG?
Für mich war es schon immer Pflicht, mit Machern und nicht mit Tag-Träumern zusammen zu arbeiten. Ich selbst beschäftige mich schon seit langer Zeit mit Internetmarketing und da bin ich dann irgendwann über Heiko gestolpert und fand es interessant, was er so alles macht. Vor allem die Abo-Idee war genau das, was ich für meinen Club benötigte.
Viele meiner Leser sind ja an dem Thema „Geld verdienen“ interessiert. Daher die Frage: Lohnt es sich, für Deinen Kurs als Affiliate-Partner aktiv zu werden?
Aber natürlich! Das mit dem Partnerprogramm ist eine sehr feine Sache. Ich arbeite gerade neue Marketing-Strategien aus, die meinen Partnern noch mehr helfen sollen, mit meinem Gitarre-Club Geld zu verdienen.
Wenn ich mir die Zahlen ansehe, dann würde es sich ja für Affiliates auf jeden Fall lohnen, in diesem Bereich z.B. ein Nischenportal aufzubauen und hierüber Dein Partnerprogramm zu bewerben.
Setzt eine solche Idee einer Deiner Affiliates schon um?
Ja vereinzelt. Da ich das Partnerprogramm selbst nicht bewerbe, lohnt es sich auf jeden Fall, diese Idee umzusetzen.
Es ist ganz deutlich zu sehen, dass die Gitarren-Nische noch sehr jung ist. Deswegen gibt es hier noch für jeden eine sehr gute Chance, einzusteigen und den Club mit zu pushen und die dicke Asche zu machen.
Wenn Du nochmals mit einem neuen Projekt an den Start gehen würdest, was konkret würdest Du anders machen und verbessern?
Das ist eine sehr gute Frage, da ich heute auf einem anderen Wissensstand bin, wie vor ein paar Jahren, würde ich auf jeden Fall gleich mit den richtigen Leuten zusammen arbeiten.
Ich bin mit diesem Projekt ein paarmal auf die Nase gefallen, bis ich die richtigen Leute zusammen hatte.
Ich bin super stolz auf jeden einzelnen im Team von Heikos Leuten, die einfach nur den besten Job für mich machen und auch auf meine Leute und Lehrer.
Es wir bald noch Einiges um den Club herum passieren und es werden viele Leute große Augen bekommen
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Darf ich Dich abschließend noch was ganz persönliches Fragen?
Nein auf keinen Fall, nicht dass die BILD dann morgen böse über mich schreibt;-)
Aber wenn es unbedingt sein muss, gerne…
Würdest Du die Zusammenarbeit als JV- Partner mit der Netzverdienst.com AG weiterempfehlen – sprich: Bist Du mit der Projektentwicklung zufrieden?
Ja, auf jeden Fall. Wenn man einen guten Plan hat, was man machen möchte und ein konkretes Ziel vor Augen hat, sich mit seinem Thema bestens auskennt, ist Heiko mit seiner Firma genau der richtige Partner.
Matthias. Vielen Dank nochmals für das Interview – mir hat es Spaß gemacht.
Ich wünsche Dir mit www.gitarrelernen24.de noch alles Gute und freue mich auf unsere gemeinsame Zusammenarbeit.
Ich freue mich auch sehr =)
Hier noch ein kleines Video von Matze ![]()
Wie Sie sehen, kann man mit der Technik und den Methoden des „Geld verdienen im Internet“- Marktes auch ganz gut in anderen Nischen hoch profitable Projekte starten. Das tolle daran ist, dass Sie mit einem solchen Projekt dann innerhalb kürzester Zeit in der Profi-Liga mitspielen und sich somit deutlich von vom Markt abgeben.
Freundliche Grüße
Siegmar Bührle


Hallo Siegmar!
Schön zu lesen, dass auch hier wieder jemand zu Wort kommt, der aufzeigt, dass es auch – und gerade eben – in anderen Branchen und Bereichen Geld mithilfe des Internets zu verdienen.
Was du schilderst stimmt zu 100%, doch glaube ich, dass Einsteiger dabei nicht unbedingt glauben, es mit den “Großen” im Business aufnehmen zu wollen, sondern es sind einfach die fehlenden Ideen – und da muss man als Experte oder – wie ich es immer auszudrücken pflege – “weitergebender Internetmarketer” diese Menschen eben ein wenig unterstützen.
Aber es stimmt, es ist eine gewisse Problematik, die auch nicht von der Hand zu weisen ist, denn leider gehen eben auch viele Einsteiger dazu über, einfach mal so im Bereich “Geld verdienen” einzusteigen und wollen ohne eigenes Hintergrundwissen und Know-How sowie Erfahrungen in diesem Bereich anderen Menschen (ebenfalls) zeigen, wie man Geld verdient im Internet.
Das geht eben nicht mal mir nichts dir nichts, denn wer selbst kein oder nur kaum Geld im Internet verdient, weil er erst damit beginnt, der kann das auch nicht glaubhaft rüberbringen und “lehren”, wie ich finde.
Liebe Grüße
Alexander Boos
Hallo,
ich finde auch, dass man nur darüber schreiben sollte, wovon man Ahnung hat.
Was ich viel beobachte, viele angehende Webmaster setzen einfach nur eine Bannerorgie ins Internet und zig Links, interessanter Content fehlt meistens…
Das liegt daran, dass sehr vielen Interessenten Top-Verdienste mit minimalem Aufwand versprochen werden.
Der Online Gitarrenkursus ist eine prima Geschäftsidee, im englischsprachigem Markt gibt es da sehr viele Angebote, aber der persönliche Service fehlt eben.
Drei Anbieter, die den Markt beherrschen…
In Deutschland hat so etwas bestimmt Zukunft.
Ich werde mir gleich mal das Projekt genauer anschauen und vielleicht als Affiliate
mitmachen.
Grüsse
Bernd Kracht
Ich kann mich ebenfalls dem gesagten anschließen, denn viele meinen wirklich, dass es so einfach ist. Aber ich muss an dieser Stelle auch mal einen großen Haufen an Internet marketern kritisieren, denn viel zu oft beschränken sich die Kurse, Ebooks etc genau auf die Nische *Geld verdienen*. Dazu kommt, dass dann auch noch ein grossteil umgeschriebene Werke sind, die dann für hohe Preise angeboten werden.
Ich kann auch nur jedem raten, seid achtsam mit dem was ihr kauft und sucht eich etwas was zu euch passt. Über Geld verdienen reden um ein paar Ebooks und Kurse zu verhökern reicht lange nicht aus. Ich bleibe auch lieber bei meinen schnäppchen Nischen Blogs. Trotzdem ein wirklich gelungenes Feature
Hallo Siegmar und natürlich auch Matthias
ich hatte ja das große Glück, Euch beide bereits persönlich kennenzulernen und
ich ziehe vor der Leistung von Matthias meinen Hut.
Ich bin nach wie vor beeindruckt, wie Matthias sein Projekt umsetzt und wünsche ihm auch weiterhin natürlich einen so beeindruckenden Weg.
Insgesamt kann ich auch nur zustimmen: Wenn man sich nach einem Nischenprodukt umsieht, sollte man auch wirklich zu einem “Experten-Status” heranreifen.
Wer sich nur nach einer Nische umsieht, ohne davon bereits eine sehr gute “Vorbildung” zu haben, wird sich schwer tun, auch wirklich erfolgreich zu werden.
Ein toller Beitrag Siegmar, freue mich immer wieder über Deine Postings.
Liebe Grüße
Volker
Hallo Siegmar,
Es ist bestimmt großartig wenn man seine Leidenschaft zum Beruf machen kann, dies ist nicht so häufig der Fall. Noch seltener ist der Fall, dass man zum gleichen Thema auch noch sein Internetgeschäft aufbauen kann.
Denn jeder Markt ist im Internet – wie Sie schon sagen – nicht zwangsläufig vorhanden. Gestatten Sie mir deswegen zu behaupten, dass
hier ein Ausnahmefall vorliegt.
Ich gebe Ihnen vollkommen recht, dass man im Internet nicht nur die Nische
“Geldverdienen im Internet” anvisieren soll, denn diese Nische ist eigentlich
Business to Business. Das bedeutet eben auch, dass die Wettbewerber professionell sind. Damit konkurrieren ist halt nicht so leicht.
Nischen finden die im Internet Umsätze generieren ist, glaube ich, nicht so ein großes Problem. Nischen finden die auch persönlich auf Dauer profitabel sind,
setzt aber auch voraus, dass man sich als Experte weiter entwickelt. Das ist Arbeit auf Dauer. Wohl nicht “Set and Forget”.
MfG
Gabriel
@Alexander: Freut mich, dass Du auch meinen Blog mal wieder besuchst. Das liegt aber wohl eher daran, dass ich schon lange nicht’s mehr veröffentlicht habe .-)
@Bernd: Ja, das die Zeiten von Bannerwüsten vorbei sind, das haben glaube ich viele Webmaster noch nicht gemerkt. Geld kann man damit aber nicht verdienen. Wichtig ist, und das gilt auch für den bereich Affiliate-Marketing, dass man durch durch dienen Geld verDIENEN kann. Wer seinen Lesern auf einem Blog gute Informationen bietet, der vermittelt auch viel leichter Leads und Sales, wie wenn man nur ein paar Banner draufknallt. Auch im Internet muss man für sein verdientes Geld arbeiten!
@Volker: schön von Dir auch mal wieder was zu hören.
mit würden noch ein paar Zahlen interessieren:
Wieviel Mitglieder hat Matze in seiner “Online-Gitarrenschule” ?
100 – 200 – 500 oder sogar mehr ?
Gruß Eberhard
dem bisher gelesenem stimme ich voll zu. Das Thema “Geld verdienen im Internet” gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Lektüren. Meiner Ansicht nach wird dies teilweise viel zu ernst genommen. Viele User glauben nämlich immer noch im Internet”Schnell mal Kasse zu machen” und merken gar nicht wie schnell sie mal “zur Kasse” gebeten werden”.
Allen für sich finde ich Informationsmarketing in Kombination mit Affiliate gar keine so schlechte Sache. Es kommt wohl eher auf die Qualität der Informationen an. Und Informationsmarketing bezieht sich nicht nur allein aufs Internetcoaching sondern auch wie in diesem Falle auf Gitarrenschule. Diese Idee finde ich wirklich super.
MFG. Mario
Matthias Steinhart scheint ja nun regelrecht durchzustarten – ich finde das großartig und wünsche ihm viel Erfolg. Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen, einen Online-Kurs für Anfänger bei ihm zu durchlaufen – und kann seinen Lehrgang nur wärmstens empfehlen; ich kann zwar nirgendwo auftreten
aber ich habe eine Menge von Matthias gelernt – zum Mitspielen bei Sessions reicht es jedenfalls.
Das er sich jetzt einen Kooperationspartner genommen hat, finde ich sehr vernünftig, wenn er – wie er sagt – keinen Nerv für die ganze Technik hat. Auf diese Weise kann er sich voll auf seine Musik konzentrieren und ist damit wahrscheinlich unterm Strich wesentlich erfolgreicher, als wenn er die kostbare Zeit verplempert um an HTML etc. herumzudoktern. Jedenfalls wünsche ich ihm das!
Auch ich freue mich immer, wenn ich höre, dass jemand (endlich) mal etwas anderes macht als dieses – mittlerweile völlig ausgelutschte – Thema “Geld verdienen im Internet”. Leider ist es so, dass gerade die “Top-Marketer” (ab wann ist man denn top?) dies forcieren. Wenn man von diesen Lehrgänge kauft, empfehlen sie dem Neuling oft, doch ihre Produkte als Affiliate zu bewerben. Auch locken die hohen Provisionen für digitale Infoprodukte. Bei meinen Nischenblogs zum Beispiel sind Provisionen von 50% einfach nicht drin, und es gibt auch nicht ständig irgendwelche Leute, die Produkte launchen oder sich gegenseitig pushen wollen.
Viele Leute die einen “Geld verdienen im Internet”-Blog betreiben haben kein oder viel zu wenig Fachwissen. Sie werden auf diese Weise nicht weit kommen.
Trotzdem, Siegmar, stört mich Ihr Satz “Glauben diese Leute (=Einsteiger) wirklich, dass sie es mit den Großen der Branche aufnehmen können” gewaltig.
Wieso denn nicht? Wenn sie das Geschäft seriös betreiben, langfristig guten Content liefern, geduldig sind, hart arbeiten wollen und bereit sind, ständig dazu zu lernen – natürlich werden sie es dann früher oder später auch mit den “Großen” aufnehmen können.
@Cornelia Echzeller: Nun, Dein Einwand kann ich teilweise nachvollziehen. Wenn jemand ein gutes Geschäft aufbaut, d.h. gute Inhalte veröffentlicht, gute Produkte erstellt, … dann kann auch ein Einsteiger noch ein gutes Geschäft aufbauen, ABER er hat einfach gar nicht die Möglichkeiten, die die “Großen” einfach haben. Das har zur Folge, dass es natürlich ungleich schwieriger ist für einen Einsteiger, wie für ein Profi.
Mit Geld verdienen im Internet ist es wie mit den Schneeballsystemen. Da gibt es ein paar Gurus die sich aufplustern wie ein Auerhahn. Diese verdienen dann und die große Gefolgschaft bleibt über. Allerdings fragt man sich oft, ob diese Gurus überhaupt die Hauptschule abgeschlossen haben. Denn Sie brüsten sich als Großverdiener und verdienen keine 10 Prozent von dem was tatsächliche Internetmarketer verdienen. Die wirklichen Profis geben ihr Wissen leider kaum preis.
@Willy: Sorry, aber Deine Ausführungen sind absoluter Quatsch und entbehren jeglicher Grundlage.
Das “Geld verdienen im Internet” mit Schneeballsysteme zu vergleiche – das ist der größte Quatsch, den ich gelesen habe. Ich denke, dass Du dich mit den Geschäftsmodellen wohl noch nicht beschäftigt hast.
Der andere Punkt, dass die Profis Ihr Wissen nicht rausrücken – das stimmt auch nicht. Klar, in einem 5 EUR Ebook wirst Du nicht erfahren, wie man ein profitables Internetgeschäft aufbaut. Warum auch – die Informationen sind hier viel zu wertvoll. Er aber tiefer in die Tasche greift, er kommt auf jeden Fall an die Informationen ran. Viele sind aber zu geizig, dieses Geld in Ihre Ausbildung zu investieren und wollen immer alles nur kostenlos abstauben – oder kaufen sich nur die (günstigen) Einstiegerinfo’s und erwarten dort die kompletten Anleitungen.
Hallo Siegmar!
Ja, ist sicher ein Grund, aber du hast ja im Moment viel zu tun mit deinen neuen Aufgaben!
Liebe Grüße
Alexander Boos
Dem kann ich nur zustimmen. Persönlich habe ich mich gleich von Beginn an von dem Thema “Geld verdienen” ferngehalten, da wie schon beschrieben ich
1. blutiger Anfänger war und
) hatte.
2. nicht die Ressourcen, wie die großen (damals waren es nur Christoph Mogwitz und Heiko Häusler
Daher kann ich jedem nur empfehlen, sich eine Nische zu suchen und dort einige Affiliateprodukte zu bewerben. So lernt man das Thema “Internetmarketing” kennen und sammelt erste Erfahrungen.
Ich finde es ziemlich schwachsinnig als Neuling etwas über´s Geld verdienen im Internet zu schreiben. Solche Blogs werden schnell als unglaubwürdig enttarnt und dann von allen gemieden.
Mein erstes Blog ist beim freehoster Blogger und ein allgemeines Nachrichtenblog mit dem ich bis jetzt ziemlich gut fahre und mir einen kleinen Nebenverdienst während dem Studium geschaffen habe.
Als zusätzliche Motivation zum schreiben, betreibe ich das Blog mit einem Kumpel.
So richtig viel Geld kann man mit einer Geldverdien-Website eher dann verdienen, wenn man ein eigenes Produkt oder eine Dienstleistung anbietet. Aber mittlerweile ist die Konkurrenz bei diesem Thema ziemlich stark, so dass man viel Zeit und Geduld mit sich bringen müsste, um eines Tages mit solchen “Geld verdienen-Keywords” weit oben bei Google zu ranken.
Wie Mark schon meinte, ist es wirklich sinnvoller erstmal für ein einzelnes Produkt zu werben und Erfahrungen zu sammeln. Genau so habe ich es auch gemacht. Anschließend kann man immer noch eine Website nach der nächsten basteln, um weitere Erfahrungen zu sammeln und mehr Geld zu verdienen. Hat man erst mal dieses “Erfolgserlebnis”, also tatsächlich Geld im Internet verdient, kann man sich ja mal an eine größere Nische heranwagen.
Das erste Ziel, das man sich mit seiner Website oder seinen Blog vornehmen sollte ist es, bei Google auf Platz 1 mit wenigstens einem sinnvollen Keyword zu ranken.
Ist dies getan, stehen dem Geldverdienen fast alle Möglichkeiten offen und man kann sich eventuell ein weiteres Nischen-Projekt aufbauen.
Die großen Gewinne finden ohnehin nicht in dieser Sparte statt. Es gibt viel lukrativere Nischen als das abgedroschene Thema Geld verdienen. Wer beim ACAI Run oder der kurzweiligen Aloe Vera Welle der Amis mitgemacht hat weiss wovon ich rede.
Wer vor dem losbrechen eines Hypes schnell ist verdient sich innerhalb eines Jahres 2 Bentleys und ein Reihenhaus. Nunja, leider gehöre ich nicht zu den schnellen der Branche
PS. Wir finden es schade das du den Verkauf deiner Produkte eingestellt hast denn da war wirklich gute Information drinnen aber ich wünsche dir bei der Kooperation mit Häusler viel Erfolg und hoffentlich auch weiterhin Spaß bei der Arbeit!
@Geldschine: ich denke, dass ich meine eigenen Produkte bald wieder online stellen werde. Ich hatte mit Heiko zwar zuerst ein anderes Konzept geplant – ich werde die Projekte aber wahrscheinlich einfach so wieder aufleben lassen, da die ja SEHR gut gelaufen – und angekommen sind.
Das kann ich mir vorstellen das die gut gelaufen sind. Freut mich wenn Du die Produkte wieder anbieten würdest. Da hat man wenigstens etwas an der Hand das man anderen empfehlen kann.
Gruß
Ralf
@Ralf: ich werde hier im Blog dann sicher einen kurzen BlogPost dazu schreiben, wenn ich die Partnerprogramme wieder scharf stelle. Komm einfach öfters vorbei – dann bekommst Du es mit, wenn’s wieder los geht.
Hallo, Sigmar!
Das Thema Geld verdienen im Internet ist tatsächlich wenig empfehlenswert für Anfänger. Der Hauptgrund, warum sich so viele unerfahrene Personen auf dieses Thema so extrem konzentrieren, ist, glaube ich, in den Affiliateprogrammen zu suchen. Denn wenn ein Anfänger sich ein Geld-verdienen-im-Internet eBook kauft, erfährt er darin natürlich, dass man mit Online Marketing jede Menge Geld machen kann. Was ja auch richtig ist, doch die meisten Anleitungen verschweigen, dass das nicht von heute auf morgen möglich ist. Dafür bietet fast jeder Author ein Affiliateprogramm zur weiteren Vermarktung seiner Produkte an, alles andere wäre ja auch unlogisch. Auf dieses wird natürlich auch im Infoprodukt selbst hingewiesen.
Kaum hat der Anfänger gelesen, wie einfach Affiliate Marketing eigentlich ist, macht er sich ans Werk. Da werden Websites erstellt, die erstens SEO-technisch unter aller Kritik sind und zweitens inhaltlich nur das widergeben, was im eBook steht. Nur mit eigenen, meistens falschen Worten. Und der Behauptung, selbst bereits ein Vermögen gemacht zu haben. Wenn dann irgendjemand diese Seiten findet, muss er im besten Falle lachen, meist klickt man sie enttäuscht wieder weg.
Unterm Strich sorgen diese Websites (und Freeblogs) für den schlechten Ruf, den das Thema Geld verdienen im Internet mittlerweile hat. Leider, denn wenn man genug Zeit und Lernbereitschaft aufbringt, lohnt es sich definitiv. Allerdings sollte auch einmal über die Qualität vieler Anleitungen diskutiert werden.
LG
Völlig richtig! Es gibt tausende kleine Nischen in denen praktisch noch keine Konkurrenz herrscht. Gerade als Anfänger sollte man sich eine unbekannte Nische suchen, darin groß werden und Erfahrung sammeln. Das ist der richtige Weg.
Grüße Raphael