Internet Inferno – Behaltet das bitte für euch…
24. September 2008 von Siegmar | Geld verdienen im Internet
Wie man das Internet Inferno nutzen kann um neue Nischen zu testen und sofort Geld im Internet zu verdienen
Das Internet Inferno ist ein Ebook zum Thema Geld verdienen online, das ich geschrieben habe. Es hilft vor allem dabei ins Geschäft einzusteigen und seine ersten 1000€ im Internet zu verdienen. Aber es richtet sich nicht nur an Anfänger, sondern auch an Fortgeschrittenere. Die Schwerpunkte sind:
- Das Finden eines Marktes, der etwas kaufen will bzw. Wie man eine Nische VORHER testet und weiß, ob es sich lohnt ein Ebook oder ein anderes Produkt zu erstellen.
- Aufbau eines langfristigen Geschäfts anstatt von Trend zu Trend zu hüpfen und auf das schnelle Geld zu hoffen.
- außerdem werden auch alle relevanten Bereiche des Internet Marketings bahandelt, wie Suchmaschinenoptimierung, Webdesign, Copywriting und die Vermögenswerte des Internets erläutert
Hier gibt es mehr Informationen zum Inferno…
Das Internet Inferno ist keine 30-Seiten-Datei, die als Ebook verkauft wird, wie es leider so oft im deutschsprachigen Raum vorkommt, sondern besteht aus 163 Seiten. Ich wollte mich von den vielen Spinnern absetzen, die 100.000€ und mehr im ersten Jahr versprechen (auch wenn es nicht unmöglich ist). Das Internet Inferno enthält 24 Kapitel und eignet sich sowohl für Einsteiger, die irgendwo gehört haben, dass man im Internet Geld verdienen kann, als auch für Leute, die bereits Blogs betreiben oder Verschiedenes versucht haben, aber keinen dauerhaften Erfolg hatten.
Zustäzlich zum Ebook erhält man 2 fertige Webseiten, die man nutzen kann, um zu bestimmen, ob sich der Einstieg in einen bestimmten Markt lohnt oder nicht. Die Webseiten kann mann individuell anpassen und für jede beliebige Nische nutzen. Das ganze Internet Inferno-Paket wird selbstverständlich durch eine 30-Tage-Geld-Zurück-Garantie abgesichert.
Eines möchte ich jedoch betonen…
Das Internet Inferno zeigt NICHT wie man mit Blogs reich wird oder wie man über Nacht 10.000€ mit der ersten Webseite verdient. Es geht darum ein langfristig profitables Internetgeschäft aufzubauen, vorwiegend eines, das Informationsprodukte verkauft, aber die Grundsätze lassen sich auf alle Märkte und Produkte anwenden.
Es wird auch NICHT um Adsense gehen.
Den Grund dafür, dass ich nicht über das Geldverdienen mit Blogs rede, habe ich schon im letzen Beitrag “An alle, die mit Blogs reich werden wollen” erklärt. Blogs sind meiner Meinung nach kein guter Weg um Geld zu verdienen – sie sind ein mächtiges Werkzeug im Internet Marketing, aber allen sind sie wie eine Dame im Schach, die nicht von anderen Figuren unterstützt wird – sie allein kann niemals ein Matt erzwingen.
Der Grund warum ich nicht auf Adsense eingehe, ist ähnlich: Auch Adsense stellt meiner Meinung nach nur ein Zusatzeinkommen dar. Einen Möglichkeit etwas zusätzlich zu verdienen, mehr nicht. Ein Geschäft oder eine Webseite, die nur von Adsense profitiert, lebt gefährlich. Um mit Adsense allein ausreichend Geld zu verdienen, braucht man meistens Jahre.
Aber es geht auch anders. Und vor allem schneller.
Das heißt zwar nicht, dass man nicht arbeiten muss oder schnell und einfach reich wird, aber es ist einer der besten Wege, um in unserer Zeit Geld zu verdienen. Darum geht es im Internet Inferno.
Ehrlich gesagt, habe ich 2 Monate lang überlegt, ob ich das System überhaupt veröffentlichen sollte, da es mir vermutlich neue Konkurrenten schafft und eine Art Geheimwaffe darstellt, aber ich habe es doch getan. Ich denke, es gibt genügend Nischen.
Jedoch habe ich vor die Anzahl, die ich verkaufen werde, zu beschränken – bis jetzt schwebt mir ein Limit von 1000 Stück vor, aber mal sehen… Aktuell wird das Internet Inferno zum Einführungspreis von 27€ verkauft. Aber dieser Preis gilt nur für die ersten 100 Exemplare. Danach steigt er pro hundert verkaufter Ebooks um 10€. (Die Verkäufe 101-200 werden 37€ kosten, die von 201 bis 300 47€ usw.) Das wird die Menge der verkauften Exeplare wahrscheinlich irgendwann bremsen und dafür sorgen, dass nicht jeder darüber bescheid weiß.
Hier geht’s zum Internet Inferno.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung zum Produkt, zum Angebot oder zur Verkaufsseite als Kommentar hinzufügt. Was gefällt euch daran – was nicht? Gibt es bestimmte Gründe, warum ihr das Internet Inferno nicht kaufen wollt?
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Ich hab mir das eBook gleich mal bestellt
Mit gefällt Deine Seite Seite sehr gut. Ich hab zwar noch ein paar Änderungs- und Ergänzungsvorschläge, aber die sende ich Dir besser per eMail.
Hallo Haris,
ich würde an deiner Stelle noch ein Partnerprogramm für das Ebook starten, dann ersparst du dir viel Zeit für das Bewerben. Ich hätte Interesse daran.
Sobald ein wenig “ehrliches” Feedback von den Kunden kommt, machen sich Testimonials auch ganz gut.
Ein Promotion-Gewinnspiel würde sicherlich auch für mehr Interesse an deinem Ebook führen.
Zum Produkt selbst könnte ich meine Meinung erst nach einer Leseprobe abgeben
@ Versicherung Siggi: Vielen Dank für die Bestellung und die Verbesserungsvorschläge. Ich hoffe, dass es dir hilft.
@ Nebenjob-Heimarbeit: Bevor ich ein Affiliateprogramm starte, möchte ich erst abwarten was die Kunden sagen und ob es Dinge gibt, die ich verbessern kann. Und ich möchte meinen Affiliates keine Produkte bzw. keine Verkaufsseiten übergeben, wo sie nichts verkaufen. Bis jetzt sieht es jedoch gut aus, das Partnerprogramm sollte bald kommen.
Hi Haris,
viel Erfolg mit dem Ebook. Bin noch am überlegen ob ich es mir leiste
Habe in den letzten Monaten ein Vermögen für Visumskosten, Hotelkosten und Flugtickets ausgegeben
Kannst ja ab und an mal ein Update schreiben wie es sich entwickelt. Partnerprogramm finde ich ebenfalls eine gute Möglichkeit noch mehr Sales zu generieren.
Die ellenlange Salespage finde ich, nur meine Meinung, zu lang. Ich weiß das dies die gängige Methode ist, aber ich finde das persönlich zu ermüdend. Bei anderen Seiten scrolle ich immer bis zum Ende und schau kurz was es kostet.
Wie gesagt, wünsch dir das beste dafür,
beste Grüße aus Dalian – China,
Sven
Hallo Haris,
find ich echt klasse, dass du ein E-Book geschrieben hast. Wie ich dich kenne stimmen Qualität und Quantität und der Preis dürfte somit gerechtfertigt sein.
Du bist übrigens der erste Blogger, den ich kenne, der ein eigenes (kostenpflichtiges) E-Book geschrieben hat. Bin schon echt gespannt wie der Absatz so laufen wird. Bist in diesem Bereich für viele sicherlich ein Vorbild, übrigens auch für mich.
Ich will bis Ende des Jahres auch ein E-Book fertig stellen. Allerdings mit einem anderen Inhalt.
Worüber ich ein wenig enttäuscht war, ist, dass du bei deiner Angebotsseite voll mit dem Trend einiger unseriöser Anbieter mitschwimmst. Wer dich nicht kennt, vermutet wohlmöglich nur Geldmacherei hinter dem Ganzen.
Ich habe schon hunderte solcher “tollen”, bunten Angebotsseiten gesehen, die vollgestopft sind mit Text, der teilweise in Schriftgröße 128 geschrieben ist.
Warum versuchst du dich nicht in diesem Punkt von der Masse abzusetzen? Denn solche Seiten haben wirklich keinen guten Ruf und du schadest dir damit nur selbst.
Sollte der Absatz schleppend verlaufen, würde ich dir raten besucherreiche Blogs anzuschreiben, ob sie dir beim Vertreib nicht helfen wollen. Natürlich gegen eine Provision.
Ich hoffe du schreibst ab und an mal wie der Verkauf so läuft und was du schon verdient hast…wenn nicht werde ich ab und an mal per Email nachhaken
Viel Glück!
@ Sven: am Partnerprogramm arbeite ich zur Zeit. Ja, das stimmt, dass die meisten Leute die Verkaufsseite zu lang finden, aber die Leute kaufen meistens auch nichts.
@ Geldkrieg: Es gibt doch auch auf zenhabits.net Ebooks von Leo Babauta, mit denen er sein Taschengeld etwas aufbessert. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er im ersten nur frühere Artikel vom Blog geordnet und zusammengefügt – das war das erste Ebook. Was für eine Idee!
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich ein Vorbild für dich bin, aber wenn wir schon beim Blumenverteilen sind: Du bist auch ein Vorbild für mich was Virales Marketing und Traffic angeht.
Der Grund warum ich die langen Sales Pages verwende, ist einfach. Alle großen Gurus (Frank Kern, Rich Schefren, Eben Pagan, usw.) in den USA verkaufen auf diese Weise und es klingt für mich sehr logisch, dass man damit mehr Erfolg hat als mit kurzen Texten. Da ich neu in diesem Geschäft bin, halte ich mich an die Profis, die Millionenumsätze mit Infoprodukten machen, bis ich nichts Besseres gefunden habe.
Auch einige Verkäufer in Deutschland haben erkannt, dass man damit gut verkaufen kann, und nutzen diese Möglichkeit. Leider gibt es hier viele schwarze Schafe. Man muss nur einmal durch die Adwordsanzeigen bei Google für “Geld verdienen im Internet” klicken – viele haben nicht einmal ein Impressum. (Mir ist noch immer ein Rätsel wie sie die Kosten wieder reinholen…) Leider waren diese vielen Betrüger vor mir da.
Ich denke, du hast Recht damit, dass die Sales Pages in Deutschland keinen guten Ruf haben, aber das liegt – wie gesagt – vor allem an den vielen unseriösen Anbietern. Es wird an der Zeit, dass sich das ändert. Die meisten halten sich nur deshalb, weil ihnen niemand Konkurrenz macht.
In den USA sind diese Seiten völlig normal und alle, die etwas vom Geschäft verstehen, verkaufen auf diese Weise. Ich habe schon mehrfach von Sales Pages gekauft und oft hielt mich nur die Tatsache, dass ich keine Kreditkarte hatte, davon ab.
Das Prinzip kommt aus dem Direktmarketing und ist schon über 100 Jahre alt. Ich habe gestern zum Beispiel einen Werbe-Brief erhalten, wo ein Aktiennewsletter verkauft wird. Es handelt sich um einen langen Brief mit allen Elementen, die auch eine Sales Page enthält (Testimonials, Bonusse, usw.). Diese Prinzip wird nicht angewandt, weil es hübsch aussieht,
sondern weil es funktioniert.
Ich gebe dir jedoch Recht, dass viele dieses Modell benutzen, um Mist zu verkaufen oder gar nichts zu liefern. Dafür können die Verkaufsseiten nichts
. Ich verkaufe auch andere Produkte auf Sales Pages und kann bestätigen, dass es funktioniert. Es gibt auch schönere Varianten, wie die Seite für mein EMS-Programm.
oder diese zwei:
1000tipps-Motivationsnewsletter
1000tipps-Audiokurs
Da ihr alle anscheinend sehr gespannt auf meine VERKAUFSZAHLEN seid…hier sind sie:
Ich habe die ersten 4 Ebooks über Adwords verkauft, aber da ist kein Gewinn übriggeblieben, deshalb werden ich damit aufhören, falls mir nichts Besseres einfällt. Die CPCs für “Geld verdienen” und Ähnliches sind einfach
zu hoch.
Vorgestern habe ich 3 Ausgaben über den Blog verkauft. Das war ein historischer Tag für mich
, denn es war der erste Tag, an dem ich mehr als 100€ im Internet verdient habe (zusammen mit den anderen Einnahmequellen).
An dieser Stelle möchte ich allen danke, die das Internet Inferno gekauft haben. Vielen Dank für das Vertrauen!
Bisher wurde also 7 Exemplare verkauft (den aktuellen Stand sieht man auch unten auf der Verkaufsseite) und ich arbeite zur Zeit an einem neuen Produkt und einem Partnerprogramm.
[...] meiner RSS-Feeds wurde ich wirklich überrascht. Da erfahre ich doch, dass mein guter Freund und Blogger-Kollege Haris Halkic ein eigenes E-Book geschrieben hat. Gut der Titel “Internet Inferno” führt nicht [...]
@Haris:
Ich hab mir das eBook heute gleich ausgedruckt und schon fast zu 1/4 durchgelesen. Ich bin begeistert und die Investition hat sich absolut gelohnt. Da ich mich auch schön länger’s mit Internetmarketing beschäftige, habe ich zwar einige einleitende Punkte schon gekannt. Ich fand es aber gut und wichtig, für alle Leser eine einheitliche Basis zu schaffen.
Was ich absolut Klasse finde ist Dein Trick, einen Markt im Vorfeld zu sondieren und anzutesten. Super, dass Du auch gleich 1:1 verwendbare Vorlagen als Bonus beigelegt hat, was die Anwendung noch einfacher macht.
Für mich was das eBook die Investition absolut sein Geld wert – insbesondere wenn man nicht die Zeit und Lust hat, alle im Internet auffindbare “Tricks” zu suchen und selbst zu testen, was davon wirklich funktioniert.
PS:
Die Qualität des eBooks finde ich wesentlich hochwertiger, wie vom “Internet-Dr.”
Das Projekt wird für Dich sicher ein Erfolg!
Siegmar
Ich möchte es mir zwar ehrlich gesagt nicht kaufen, aber mich würde schon interessieren, wie sich das E-Book für dich verdient machen wird. Vielleicht lohnt es sich ja auch für mich, eins zu schreiben
@Harris
Findest du wirklich, dass du qualifiziert bist, ein Buch über “Geld verdienen im Internet” zu verkaufen, wenn du an erst einem Tag über 100 Euro verdient hast?
Auf eigenen Erfahrungen kann das Buch ja wohl schlecht basieren.
Ich frag mich gerade auch woher die Informationen für dein ebook stammen. Du gibst an das es dafür gedacht ist seine ersten 1000EUR damit zu verdienen während du gerade mal 10% davon verdient hast. Also kann das Buch ja nur auf der Theorie basieren.
@florian: Ich denke schon, dass Haris qualifiziert ist, ein Buch über “Geld verdienen im Internet” zu schreiben. Haris hat sich sehr umfassend in der Branche umgesehen, was allein schon aus den Beiträgen in seinem Blog erkennbar wird. Nun setzt er das gelernte in die Praxis um und macht selbst Geld daraus.
Klar fehlt einem am Anfang der Beweis, dass das was Haris schreibt auch bei Ihm funktioniert hat. Ich hab mir das eBook gekauft und bereits gelesen. Es gibt absolut tolle Möglichkeiten die er Vorstellt die sicher funktionieren einen Markt zu testen (hier hat er ja bereits Erfahrung gesammelt).
PS:
Zwar hat Haris noch keine Mio. in Internet verdient, wenn er so weitermacht wird er es aber tun. Ich bin absolut sicher, dass er jedoch ein besseres Umfeld aufbaut, wie der Internet Dr. – die Qualität seines ersten eBooks ist nämlich um Welten besser!
“sich sehr umfassend in der Branche umgesehen”
Du meinst “Sachen im Internet zusammengesucht”?
Das ist an sich durchaus Okay.
Für Inhalte die man aber (mangels eigener Erfahrung) entweder erfunden oder von anderen hat auch noch Geld zu verlangen ist mehr als unseriös.
Hallo zusammen, zuersteinmal möchte ich loswerden das ich mich sehr darüber freue nach langer Zeit nochmal ein ebook zu sehen das sich mit dem Thema Internet Marketing befasst und in deutscher Sprache verfasst ist. Die Kapitelübersicht wirkt recht vielversprechend, ich denke hier wird schon recht passend auf die wichtigen Dinge des Internet Marketings eingegangen.
Was dringend überarbeitet werden sollte ist die Verkaufsseite. Diese ist leider nach dem selben Schema aufgebaut wie man es von hunderten amerikanischen ebook Verkäufern kennt und wirkt ziemlich billig.
Ich habe viele englische ebooks gelesen, leider ist der Beigeschmack geblieben das nur der Verkäufer des ebooks Geld verdient durch den Verkauf und weil ich mich bei einigen seiner empfohlenen Tools angemeldet habe (z.B aweber.com)
Jedoch möchte ich das Internet Inferno nun keinesfalls schlecht machen, ich habe es ja auch noch nicht gelesen. Anhand der Inhaltsangabe kann ich durchaus eines voraussagen. Wer noch ganz am Anfang seines Internet Business steht wird definitiv einige tolle Lektionen in diesem ebook finden die ihm zeigen welche Schritte wichtig und notwendig sind um ein Einkommen, in welcher Höhe auch immer, zu erzielen.
Ich wünsche den Käufern viel Spaß beim entdecken neuer Möglichkeiten und dem Verkäufer einen guten Umsatz.
LG Piet (der überlegt ob er evtl. doch bald eine Version kauft)
@ florian & Christian: Ich habe meine ersten 1000€ online verdient, wenn auch das Meiste davon mit Adsense. Ich habe geschrieben, dass ich mit dem Internet Inferno 100€ an einem Tag verdient habe. Das ist nicht mein erstes Ebook und nicht mein erstes Produkt.
Aber ihr habt Recht, wenn es nur auf meinen Erfahrungen aufbauen würde, wäre es nicht sehr gut oder seriös. Das tut es aber nur zu einem Teil. Ich verbringe jeden Tag mindestens 2 Stunden damit über das Internet Marketing zu lernen – seit 8 Monaten 7 Tage die Woche.
In dieser Zeit habe ich viel gelernt, das Meiste davon von den amerikanischen Profis, die Millionen verdienen. Ich habe ihre Produkte nicht kopiert oder irgendwelche Informationen im Internet “zusammenkopiert”, sondern recherchiert und gelernt und dieses Wissen habe ich in meinen eigenen Worten zusammengefasst, zusammen mit eigenen Erfahrungen.
Im Übrigen scheint es für manche Leute ein Geheimnis zu sein, dass man auf diese Weise ein Buch schreibt. Man setzt sich nicht auf eine einsame Insel und beginnt zu schreiben, sondern baut auf den Erfahrungen und dem Wissen anderer auf und fügt neue Erkenntnisse hinzu. Jeder, der ein Buch, eine Doktorarbeit oder eine Hausarbeit an der Uni geschrieben hat, wird das kennen. Mir ist es ein Rätsel warum manche Menschen glauben, dass ein Buch revolutionär und einzigartig sein muss.
Mir ist es egal, was andere davon halten, weil ich weiß, dass ich gute Informationen verkaufe und sie den Lesern, die sie umsetzen helfen werden. Die Meisten, die kritisieren, haben sowieso noch nie ein eignes Ebook verkauft und machen vermutlich 20$ pro Monat durch ihre Blogs, wenn überhaupt. Ich finde es überhaupt nicht unseriös jemandem etwas für 27€ zu verkaufen, das ihm hilft viel mehr Geld zu verdienen. Falls er das nicht schafft, kann er sein Geld zurückhaben.
Und im Übrigen bin ich mit 100€ an einem Tag weiter als die meisten Leute, die versuchen online Geld zu verdienen – warum das so schlecht sein soll, kann ich auch nicht verstehen. Man muss nicht erst eine Million verdienen, um anderen etwas beizubringen.
Also bitte, ich möchte hier keine Diskussion beginnen und meine Zeit verschwenden. Wenn ihr kein Interesse habt, dann sucht euch andere Quellen – zum Beispiel dort wo man euch verspricht 100.000€ im ersten Jahr zu machen. Ich will euch nicht überzeugen irgendetwas von mir zu kaufen, denn grundsätzlich mache ich ungern Geschäfte mit Leuten, die mir nicht vertrauen oder immer das Haar in der Suppe suchen bevor sie die Suppe probiert haben.
Der Punkt ist: Ich möchte NICHT, dass ihr das Internet Inferno kauft.
@ Piet: Danke für den Hinweis. An der Verkaufsseite muss ich vermutlich noch arbeiten, wenn so viele Menschen sie abschreckend finden…
@ Siggi: Danke für die Kommentare. Es freut mich, dass dir das Ebook gefällt.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende!
Gut gesprochen, äh geschrieben. Sollen die Nörgler beim “Dr.” kaufen, den hat ja Millionen verdient und muss immer noch täglich Mails schicken, um irgendwelche Lotto-Gemeinschaften anzupreisen. Schön, dass du nun nicht möchtest, dass die Leute dein E-Book kaufen. Da sprichst du die “Gegenbeispielsortierer” an.
Dir auch ein schönes Wochenende!
Dass Wissenschaftler auch auf den Erfahrungen anderer aufbauen, ist mir schon klar, darauf basiert Wissenschaft.
Aber in diesem Fall scheint mir die Sache schon etwas anders gelagert.
Diese selbst ernannten US-Stars leben davon, dass sie das Blaue vom Himmel herunterversprechen.
Es wäre seriös, deren Thesen zu verifizieren, bevor man sie weiterverbreitet.
Zum Thema “20$ Blogger”: Ich verdiene im Netz monatlich vierstellig und für nächstes Jahr ist die 5 geplant. Drückt mir die Daumen.
Aber das spielt ja eigentlich keine Rolle. Wie du richtig schreibst, hat die Gültigkeit eines Argument grundsätzlich nichts mit dem Einkommen dessen, der es hervorbringt zu tun.
Wenn man ein Buch über “Geld verdienen” schreib, wäre es allerdings schon sinnvoll, das auch schonmal getan zu haben. Fettleibige eigenen sich schlecht für den Verkauf von Diätratgebern…
Was man dir jedoch wirklich zugute halten muss, ist dass du tatsächlich auf deiner Seite nicht das Blaue vom Himmel runterlügst. Ausserdem hast du einen vernünftigen Preis, im Gegensatz zu manch anderen Money-eBooks.

Wenn du den Leuten bei Unzufriedenheit wirklich das Geld zurückgibst, sollte man dir von dem her eigentlich schon Erfolg wünschen.
Manch anderer eBookschreiber zum selben Thema hat sich da nämlich schon anders zu verhalten. Zumindest liest man das in den einschlägigen Foren.
Zum Thema “mit Blogs kann man kein Geld verdienen”. Das ist definitiv falsch, das kann ich aus eigener Erfahrung und aus der von Freunden sagen. Nur wird kein Blogger, der eine rentable Nische gefunden hat so blöd sein und seine Gewinne publizieren (bei Moneybloggern ist das was anderes, da dreht sich ja die ganze Sache nur um dieses Thema).
Kreativität bei der Wahl der Nische ist also wirklich gefragt. “Geld verdienen Internet” ist zwar die erste Nische, die einem ohne gross zu überlegen einfallen mag.
Gerade deshalb ist sie jedoch schon ziemlich überlaufen.
Schönes Wochenende noch, und wenn du kein Scheiss mit deinen Kunden machst auch viel Erfolg.
@ netzcoach: Ich möchte natürlich, dass die Leute mein Ebook kaufen. Aber ich will ehrlich gesagt nicht an jeden verkaufen. Sagen wir einfach, dass “Nörgler” nicht meine Zielgruppe sind.
Ich bezweifle nicht, dass der Doktor Millionen verdient. Vermutlich hat er eine riesige Liste und solange niemand mit besserem Marketing auftaucht wird er sich weiterhin eine goldene Nase verdienen…
@ florian: Ich verstehe, dass du skeptisch bist, was die US-Gurus angeht und es gibt auch dort viele, die Mist verkaufen. Außerdem habe ich denen vor einigen Monaten selbst nicht geglaubt, dass sie Millionen machen. Aber zu behaupten, dass Leute wie Frank Kern, Eben Pagan, John Reese, Dan Kennedy usw. alle Spinner sind und das Blaue vom Himmel herunterversprechen, ist einfach nicht wahr. Man kann keine ganze Industrie “fälschen”.
Du kannst dir ja den aktuellen Launch (keine Ahnung, was das deutsche Wort dafür ist…) von Frank Kern ansehen. Da kannst du live miterleben, wie man mehr als 100 000$ an einem Tag verdient. Er verkauft nicht nur MakeMoney-Produkte, sondern auch Hunde-EBooks, Garten-Ebooks und hat sogar einmal ein Ebook verkauft, das zeigt wie man Papageien das Sprechen beibringt. Und nein, ich bin kein Fan von ihm, aber irgendwie kommt es mir vor als würden die Leute hier grundsätzlich mit jedem, der mehr Geld verdient als sie und es auch zeigt, ein Problem haben.
Zum Thema Blogs: Komisch, dass keiner dieser Blogger, die tausende Euro im Monat mit Blogs verdienen, sich bisher geoutet hat oder zumindest ein Ebook geschrieben hat – das müsste doch weggehen wie warme Semmeln, oder?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Leute kein Interesse an einem zusätzlichen Einkommen haben, aber ich bezweifle nicht, dass es auf lange Sicht betrachtet möglich ist mit Blogs viel zu verdienen. Vor allem mit etwas Startkapital kann man viel erreichen. Oder mit einem Netzwerk aus Nischenblogs. Allerdings lohnt sich der Aufwand in 98% der Fälle nicht. Ist zumindest meine Meinung. Vielleicht bin ich einfach zu schlecht beim Bloggen, aber zumindest kannst du nicht behaupten, dass ich keine Erfahrung mit Blogs habe.
Wenn man beispielsweise einen Blog zu Kreditkarten aufbauen würde, könnte man sicherlich gut verdienen. Natürlich ist die Wahl des Marktes entscheidend. Falls man jedoch kein Geld für Autoren hat und erst die SEO- und Blogging-Grundlagen lernen muss, kann es dauern bis man genug Geld verdient. Und ein Blog wird in den seltensten Fällen ausreichen.
Es wäre für uns alle sehr interessant eine deiner Seiten bewundern zu dürfen, mit denen du viel Geld verdienst. Ich wäre jedenfalls froh, wenn ich von jemandem lernen könnte, der erfolgreicher ist als ich. Es freut mich jedenfalls, dass du dir meine Verkaufsseite durchgelesen hast.
Ich wünsche dir ansonsten weiterhin viel Glück und ich hoffe, dass du nächstes Jahr fünfstellig verdienst.
PS: Du bist nicht zufällig der kleine Bruder vom Doktor Olli P., oder?
PSS: Wenn die Supersportlichen keine Diätbücher verkaufen, müssen es eben diejenigen tun, die keine Top-Figur haben, aber zumindest Erfolg mit ihrem Diätplan haben und etwas abgenommen haben. Ist aber schön, dass du dich um meine Kunden kümmerst.
PSSS: Ich habe die Karten auf den Tisch gelegt, jetzt kannst du ja zeigen, wieviel du online verdienst, außer natürlich du willst deine Nische schützen und lieber geheim bleiben….;-)
“Zum Thema Blogs: Komisch, dass keiner dieser Blogger, die tausende Euro im Monat mit Blogs verdienen, sich bisher geoutet hat oder zumindest ein Ebook geschrieben hat – das müsste doch weggehen wie warme Semmeln, oder?”
Sie verdienen Ihr Geld nun mal mit den Blogs. Wer wirklich was rentables gefunden hat, behält das für sich und hofft, dass die Plagiatoren noch ein Weilchen brauchen, bis sie den Braten riechen.
Von den richtig dicken Bloggern (in anderen Nischen) legt wirklich keiner die Karten auf den Tisch. Werden die auf ihren Affiliate-Kram angesprochen, labern sie irgendwas von “Community” und dass sie wenigstens die Serverkosten wieder reinhaben wollen
Einer hat seine “Unkommerzialität” sogar mal damit herausheben wollen, dass er seinen ca.5 ehrenamtlichen Redakteuren kein Gehalt bezahlt…
Meine Blogs selber übrigens sind gerade abgekackt, weil ich wegen der Uni kaum noch zum schreiben gekommen bin (eigentlich hatte ich nur ein einziges, das RICHTIG gut lief). Die Konkurrenz hat mich aber mittlerweile inhaltlich und in den Serps überholt. Aber nein, ich werde keine Karten auf den Tisch legen.
Der Trick bei meinem besten Blog bisher war, dass ich schon ein par Monate vorher erkannt habe, was demnächst ein ziemlich heisses Thema werden würde. Ich habe dazu recherchiert, gebloggt, und mich als regelmässigste deutschsprachige Infoquelle profiliert. Vom Ergebnis war ich selbst überrascht.
Momentan werfen meine diversen Webruinen noch ein par Groschen ab und ich mach SEO für zwei Kunden.
Alles wird gut.
PS:
Ich glaube, es liegt wirklich nur an dem ausgelutschten Thema.
Du schreibst wirklich gut, beinahe zu gut
PPS:
Ich bin niemands kleiner Bruder.
Ich hab ja über Ebooks übrigens auch schon nachgedacht. Vielleicht werden mich ja deine nun folgenden Berichte inspirieren.
Schade, keine Einzelheiten, aber ich hab’s versucht.
Aber danke, dass du deine Strategie verraten hast. Und die Affiliatetypen reden wirklich selten über ihre Tipps und Tricks.
Du hast Recht, die 1.Regel (“Man redet nicht über den Fight-Club.”) ist im Internet oft besser als zuviel reden. Bei mir ist das kein Problem, weil ich mich auf zwei große Märkte konzentriere, da muss ich mich vor Nachahmer nicht fürchten. Reden ist da besser als nicht reden…
Ich dachte mich (fast) schon, dass du ein SEO bist. Die mögen uns Ebook-Leute im Allgemeinen nicht, nehme ich an… Mit Suchmaschinenoptimierung möchte ich grundsätzlich nichts machen, da ist mir die Konkurrenz in Deutschland viel zu groß, aber für 1000tipps.com habe ich mich inzwischen für “Erfolg” auf Nr.5 vorgekämpft. Aber ich will diese Arbeit so schnell wie möglich an andere übertragen…
PS: Die Feder ist mein Schwert.
…Jetzt hast du mich zum Nachdenken gebracht…Müsste ich erst dick gewesen sein, um ein Diätbuch zu schreiben, oder könnte ich es sofort tun (bin nicht dick)???
Hi
Auf der Verkaufsseite heißt es:
Kapitel 16 * Der Grund warum 0.01% der Leute im Internet kein (oder sehr wenig) Geld verdienen.
Müßten es nicht 99,99% sein, die nichts verdienen?
Gruß
Udo
Der Vergleich mit Fight Club ist nett

Ich glaub, wenn du dir mit Photoshop ein Vorher- zum Nachherbild machst, hast du den Branchenstandard an Seriosität erreicht
Mag ich Ebook-Leute nicht…? Hm. So direkt gefragt. Google mal nach “Geld verdienen” und du weisst, warum ich die Branche nicht ganz vorurteilsfrei betrachte. Aber wie gesagt, nachdem ich deine Landingpage nochmal durchgelesen hab, musste ich ja wirklich etwas zurückrudern mit meiner Kritik.
Zur Diskussion über deine Landingpage:
Um wirklich rauszubekommen, was besser läuft, wäre eigentlich
http://www.google.com/websiteoptimizer/
optimal. Ich selber habs noch nicht getestet, bin aber sehr neugierig, es bei Gelegenheit mal zu tun. Kennst du das? Vielleicht kannst du damit ja auch wieder über Adwords profitabel verkaufen? Aber ich gehe mal davon aus, dass die einschlägigen Keywords in diesem Segment richtig teuer sind, oder?
@ Udo: Danke für den Hinweis.
@ florian: Hab schon nach “Geld verdienen” gegoogelt und die Anzeigen angeschaut. Kein schöner Anblick… und mehr als die Hälfte der Seiten hat nicht einmal ein Impressum. Adwords ist für mich auch erstmal Tabu, was die “Geld verdienen”-Keywords angeht. Mit 50 Cent pro Klick und einem 27€-Produkt kann man hier einfach nicht profitabel arbeiten. Aber es geht auch ohne….
Ich weiß nicht, ob du mir das jetzt glaubst, aber den Weboptimizer von Google empfehle ich sogar im Internet Inferno zum Testen von Verkaufsseiten…
also gut. ich bin jetzt definitiv ruhig. hätte mir ja auch denken können, dass du das teil kennst. 163 seiten wollen ja erst mal mit inhalten befüllt werden.
ich werd deine seite auf jeden fall im auge behalten!
@Haris
Kauf dir lieber mal das eBook vom Christoph (ebookschreiben.de) dann klappts auch besser mit dem Verkaufen
. Btw. ich hab mir deins noch nicht gekauft – mal schauen. Vielleicht trag ich mich ja irgendwann in den E-Mail Kurs ein. Aber der Titel ist auch hammer-ungünstig gewählt
.
Internet Inferno – gähn. Du kannst mir ja auch mal ein kostenloses Probeexemplar schicken und ich schreib dir dafür ne Rezension in meinem Blog =). E-Mail hast du ja.
@ florian: Warum ruhig sein? Der Sinn von Blogs ist doch, dass man sagt, was man denkt.
@ Stefan Johne: Wie kommst du darauf, dass ich mit meinen bisherigen Verkaufszahlen unzufrieden bin? Es ist nicht mein Ziel in einem Monat 1000 Exemplare dieses Ebooks zu verkaufen. Wieso empfiehlst du mir denn das Buch von Christoph Mogwitz, wenn du es selbst nicht gelesen hast?
Das Affiliateprogramm kommt bald. Es wird so aufgebaut sein, dass jeder Affiliate das Internet Inferno nach einer bestimmten Anzahl von Verkäufen gratis erhält.
@Haris
Die Info hab ich aus irgendeinem Kommentar, vielleicht hab ich mich ja auch verlesen =) und ich habe das eBook vom Christoph gelesen, aber deins nicht!
Man sieht sich auf Twitter.
Ist ja schon ne ganze weile jetzt her, wie war das Ebook denn, hätte evtl auch daran Interesse.
@Kleinschlepper: Der Abverkauf des Internet Infernos läuft soweit ganz OK. Was mir jedoch noch mehr gefällt ist, dass ich schon einiges an positivem Feedback erhalten habe.
Ich bin darüber hinaus noch sehr zufrieden, dass ich bis dato erst einen Storno von meinem Ebook hatte. Der Typ wollte bereits nach kürzester Zeit das Geld zurück – das Ebook kann er in keinster Weise gelesen haben; der wollte nur das Geld sparen.
PS:
der Counter auf der Verkaufseite stimmt schon lange nicht mehr – diesen werde ich bald ausbauen, da ich keine Lust habe immer die Änderungen vorzunehmen.
Gruß
Siegmar