72. Tipps für besseres Bloggen

Dieser Artikel enthält 72 Tipps für besseres und erfolgreicheres Bloggen. Er ist sehr lang :-) . Mir ist bewusst, dass manche Blogger ihn in 10 Blogbeiträge aufgeteilt hätten, aber ich schätze, ich bin ein Freund von langen Texten… Es empfiehlt sich den Pudding vom Herd zu nehmen und vor dem Lesen mit dem Hund Gassi zu gehen. Viel Vergnügen.

1. Blogparaden/Blogcarnivals

Eine tolle Möglichkeit, um den eigenen Blog bekannter zu machen, ist eine Blogparade zu veranstalten. Das ist ein sehr einfacher Weg, der besonders für junge Blogs interessant ist. Ansonsten lohnt es sich auch bei verschiedenen Blogparaden in der Blogosphäre teilzunehmen, falls sie zu den eigenen Themenschwerpunkten passen. Es empfiehlt sich gute und lange Beiträge für die Blogparade zu schreiben, um am Ende einen Link zu erhalten oder in Erinnerung zu bleiben. Jedoch sollte man es nicht übertreiben und in den meisten Fällen sind 2 Blogparaden im Monat ausreichend. Mehr Informationen darüber gibt es auf blog-parade.de.

2. Den RSS-Button auffallend platzieren

Machen Sie den Anmeldebutton für Ihren RSS-Feed möglichst groß und auffällig, damit man ihn nicht übersieht. Jemand, der Ihren Feed abonnieren möchte, sollte nicht danach suchen müssen. Hier finden Sie eine große Auswahl an RSS-Buttons.
RSS Icons 1
RSS Icons 2
RSS Icons 3

3. Häufigkeit der Posts

Würde Ihr Blog davon profitieren, wenn Sie häufiger oder seltener Beiträge schreiben? Es gibt Blogger, die zu lange Auszeiten nehmen, und andere die nur einmal in der Woche etwas veröffentlichen, aber dafür einen soliden und langen Artikel. Grundsätzlich sind mehr Posts besser, weil man häufiger in den Suchmaschinen erscheint und die Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden steigt. Außerdem erhalten Ihre Leser mehr Material und kommen öfter auf Ihren Blog. Aber falls man jeden Tag 2 kurze Posts veröffentlicht, wird man nach 2 Jahren so viele Beiträge haben, dass sich keiner mehr im Blog zurechtfindet. Es kommt vor allem darauf an, welche Ziele man für seinen Blog hat. Will man einen Blog wie Steve Pavlina (lange Beiträge) oder einen wie John Chow (meistens kurze Beiträge, dafür mehr)?

4. Nutzen Sie Videos.

Sie müssen nicht alle Beiträge abtippen, sondern können daraus ein Video machen. Die meisten Menschen sehen lieber zu als zu lesen und das außerdem ist es möglich die Videos bei allen großen Videoportalen (youtube, myvideo, usw.) hochzuladen und mehr Traffic zu erhalten. Darren Rowse von Problogger.net nutzt diese Möglichkeit regelmäßig, indem er reine Videoposts macht. Das Tolle an der heutigen Technologie ist, dass es jedem möglich ist Videos zu machen und sie zu sofort zu veröffentlichen.

5. Korrekturlesen

Bevor Sie einen Blogbeitrag veröffentlichen, sollten Sie ihn noch einmal durchlesen und Tippfehler korrigieren. Jeder macht mal einen Fehler, besonders wenn er gerade nicht sehr motiviert ist, um zu schreiben oder mehr Ideen im Kopf als Finger an den Händen hat. Falls Ihnen Fehler später auffallen, korrigieren Sie sie, anstatt wegzusehen. Tippfehler sind zwar im Internet nichts Weltbewegendes und sogar große Zeitungs-und Nachrichtenseiten haben genügend davon, aber dennoch wirken sie auf den Leser unseriös und sollten vermieden werden.

6. Hosting.

Achten Sie darauf, dass Sie einen seriösen und zuverlässigen Hostinganbieter wählen. Man muss hier nicht immer auf jeden Cent beim Preis achten, denn die meisten sind wirklich nicht teuer. Sie wollen schließlich nicht, dass Ihr Blog für einige Tage nicht erreichbar ist, ohne dass Sie selbst Schuld daran sind. Da die Hostinggebühren beim Bloggen sowieso Ihre einzigen ständigen Kosten sind, sollten Sie hier auf Qualität achten.

7. Ungenutzte Plugins & Themes

Viele Blogger deaktivieren bestimmte Plugins nach einiger Zeit und lassen sie auf dem Server. Falls Sie Plugins installiert haben, die Sie nicht benutzen, löschen Sie sie. Solche Plugins können später Probleme mit Ihrem Blog verursachen. Das Gleiche gilt für Themes. Falls Sie sie nicht verwenden, löschen Sie sie.

8. Die 404-Fehler Seite

Es lässt sich auf Dauer nicht vermeiden, dass einige Links nicht korrekt sind. Sie können Google und den Rest der Welt nicht über jeden gelöschten Beitrag informieren. Aus diesem Grund sollten Sie eine hilfreiche 404-Fehler-Seite erstellen, die bei jeder falschen bzw. nicht vorhandenen URL erscheint. Bei Wordpress ist schon eine Standardseite vorhanden, die sich individuell gestalten lässt. Man kann etwas Witziges einfügen, falls eine ausreichende Navigation auf den Sidebars vorhanden ist, wie auf 1000tipps.com , oder eine 404-Seite mit hilfreichen Links oder den meistgelesenen Artikeln, wie auf geld-im-internet-verdienen.biz.

9. Bilder verwenden.

Eine einfache Möglichkeit, um mehr Besucher zu erhalten oder den eigenen Blog interessanter zu machen, ist Bilder in den Beiträgen zu verwenden. Ich rate davon ab irgendwelche Bilder bei Google oder Flickr zu suchen und sie zu benutzen. Am besten ist es, wenn man die Bilder kauft. Falls man bei jedem Post eines benutzen möchte, kommt da einiges zusammen, wenn man gerade beginnt zu bloggen. Das sind einige der Seiten, wo man relativ günstig qualtitativ hochwertige Bilder bekommt.


www.bigstockphoto.com
fotolia.de
www.istockphoto.com

Außerdem gibt es die Möglichkeit dem Besitzer/Fotografen anzubieten einen Link unter jedes Bild zu setzen, das man verwendet. Das ist eine Idee, auf die viele Blogger zurückgreifen, und der große Vorteil ist, dass man die Bilder kostenlos bekommt. Oder man verwendet eigene Bilder.

Stammlesern dürfte sicher aufgefallen sein, dass ich auf meinen Blogs sehr, sehr selten Bilder verwende (vielleicht bei jedem 100. Artikel). Warum befolge ich also meinen eigenen Ratschlag nicht? Wegen dem zusätzlichen Aufwand. Es nimmt relativ viel Zeit in Anspruch passende Bilder für jeden Artikel zu suchen und ich investiere diese Zeit lieber in das Schreiben. Ein weiterer Grund ist, dass Bilder nicht von Suchmaschinen erfasst werden (außer bei der Bildersuche, aber auf die kann man auch verzichten…) und deshalb weniger wichtig sind als Text. Bilder sind wie die Kirsch auf dem Eisbecher. Er schmeckt zwar auch ohne, aber mit sieht es besser aus. ;-)

10. Für andere Blogs schreiben.

Bieten Sie anderen Blogs an kostenlose Gastbeiträge zu schreiben, wenn sie einen Link zu Ihrer Seite setzen. Auf Dauer für andere zu schreiben, lohnt sich nicht, aber für Backlinks ist es interessant.

11. Setzen Sie Links.

Finden Sie gute Beiträge zu Ihren Thema und verlinken Sie darauf, um den Lesern eine andere Meinung zu zeigen (oder eine ähnliche, falls sie Ihren Standpunkt unterstützt). Das führt oft dazu, dass “der Verlinkte” Ihnen mit einem Link zu Ihrem Blog dankt oder ein Kommentar schreibt. Außerdem hilft es Leuten, die mehr über das Thema erfahren wollen. Das Internet würde ohne Links überhaupt nicht funktionieren. Seien Sie also nicht geizig damit.

12. Bieten Sie RSS per Email an.

Bei Feedburner ist es möglich eine Anmeldeform für RSS per Email zu erhalten und im Blog einzufügen. Das kann man zwar auch einstellen, nachdem man auf den RSS-Button klickt, doch die meisten wissen es nicht. Meist nutzt nur ein Bruchteil der Abonennten die Emailoption, aber es wäre schade diese Leser zu enttäuschen.

13. Sitemap hinzufügen.

Eine Sitemap ist sehr hilfreich, falls ein interessierter Leser weitere Artikel suchen will. Wordpress-Blogger sollten einerseits eine XML-Sitemap nutzen, die für bessere Googleplatzierungen sorgt, und eine normale, wo man alle bisherigen Artikel geordnet und nach Kategorien findet. Hier sind die Links für die zwei Wordpress-Plugins:

Google XML Sitemanps Generator

Sitemap Generator Plugin

14. Kleine Veränderungen.

Machen Sie regelmäßig kleine Veränderungen an Ihrem Blog. Das kann bedeuten die Sidebar etwas umzugestalten oder einige Dinge anders anzuordnen. Dadurch sorgen Sie dafür, dass sich die Besucher nicht zu sehr an das Design gewöhnen und bestimmte Bereiche nicht bemerken.

15. Auf ähnliche Artikel hinweisen.

Verlinken Sie am Ende des Artikels auf ähnliche Beiträge auf Ihrem Blog. Das hält Ihre Leser länger auf der Seite und verbessert Ihr Googleranking. Wordpressbloggern stehen hier mehrere Plugins zur Auswahl, z. B.: Related Entries.

16. Statistiken

Sehen Sie sich regelmäßig die Statistiken Ihres Blogs an und ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus. Welches sind die Top-Einstiegs-bzw. -Ausstiegsseiten? Woher kommen die meisten Besucher? Welches sind die beliebtesten Posts? Das sind einige Seiten, die Sie kostenlos nutzen können, um Ihre Blogs zu analysieren:

www.sitemeter.com,

Google Analytics,

www.anormal-tracker.de

17. Kein Adsense auf der Homepage.

Vermeiden Sie es Adsensewerbung auf der Startseite Ihres Blogs zu nutzen, weil das etwas aufdringlich und unseriös wirkt. Auf den anderen Seiten haben Sie genügend Platz für Anzeigen. Die Startseite ist oft diejenige, die darüber entscheidet, ob ein Besucher wegklickt oder bleibt. Vermeiden Sie es, dass Adsenseanzeigen das Erste sind, das er sieht.

18. Bloggen Sie persönlich.

Ein Blog ist keine gewöhnliche Webseite und deshalb können Sie hier viel Persönliches einfließen lassen. Es schadet nicht über eigene Gedanken, Gefühle und Erlebnisse zu bloggen, solange sie nicht der einzige Inhalt sind (außer natürlich, wenn Sie ein interessantes Leben führen…). Mehr dazu im Artikel “Persönlich Bloggen“.

19. Schreiben Sie bessere Texte.

Die Inhalte auf Ihrem Blog sind letztendlich entscheidend darüber, wieviel Erfolg Sie haben. Gute Artikel machen alles leichter: Das Geldverdienen, Backlinks, Traffic,… Beim Bloggen geht es vor allem um Informationen und wenn Sie einen langfristig erfolgreichen Blog wollen, der möglicherweise auch viel Geld einbringt, sollten Sie gute Texte schreiben. Das ist nicht immer leicht und ziemlich aufwendig, aber Sie sollten hier den größten Teil Ihrer Zeit investieren.

20. Vermeiden Sie die häufigsten Fehler.

In diesem Artikel finden Sie einige Fehler, die ich am Anfang selbst gemacht habe und die Sie vermeiden sollten: Welche Fehler Anfänger beim Bloggen machen.

21. Abonnieren Sie Ihren eigenen Feed.

Der Grund dafür ist nicht, um die Statistiken in Ihrem RSS-Counter zu steigern, sondern um zu sehen, wie die RSS-Meldungen aussehen und ob es Fehler gibt. Das Gleiche gilt natürlich, falls Sie einen Newsletter veröffentlichen.

22. Newsletter schreiben.

Falls Sie einen Blog führen, dann sollten Sie auch einen Newsletter anbieten, wo Sie eine Emailliste aufbauen. Das ist nicht unbedingt aufwendiger, weil Sie einen Artikel in der Woche einfach als Newsletterausgabe verschicken können, anstatt ihn im Blog zu veröffentlichen. Nach einigen Wochen können Sie ihn immernoch im Blog posten. Es kostet zwar etwas Geld den Versand des Newsletters zu organisieren, aber eine Emailliste ist wahrscheinlich der beste und einfachste Weg, um im Internet auf Dauer Geld zu verdienen und wirklich unabhängig von Suchmaschinen zu sein. Mehr dazu im Artikel: Newsletter, der heilige Gral des Internetmarketings

23. Benutzen Sie FullFeed.

In der normalen Anzeige eines RSS-Readers sind die Artikel gekürzt und der Leser muss auf einen Link zu Ihrem Blog klicken, um den Rest zu lesen. Das sollten Sie vermeiden, indem Sie einen FullFeed anbieten. Ein FullFeed kann zwar dazu führen, dass weniger Besucher auf Ihren Blog kommen, aber meistens ist das nicht der Fall. Wenn jemand Ihre Beiträge lesen will, sollten Sie ihn nicht daran hindern. Außerdem benutzen die meisten großen Blogger einen FullFeed und es hat ihren Leserzahlen bisher nicht geschadet.

24. Blogverzeichnisse

Eine gute Möglichkeit, um einige Backlinks und neue Besucher zu erhalten, besteht darin seinen Blog in Blogverzeichnissen einzutragen. Im Artikel “Mehr Traffic, mehr Besucher, mehr Geld” finden Sie eine ausführliche Liste von Blogverzeichnissen.

25. Kommentare abonnieren.

Es ist möglich den Lesern zu erlauben nur die Kommentare eines Blogs zu abonnieren, wie die Artikel als RSS-Feed. Ich bezweifle jedoch, dass viele Leser das nutzen. Viel besser ist das Wordpress Plugin Subscribe to Comments, das den Lesern ermöglicht bei einem bestimmten Artikel benachrichtigt zu werden, wenn es neue Kommentare gibt.

26. Keine Gnade.

Es wird ab und zu notwendig sein nervige Gäste Ihres Blogs oder Forums zu sperren oder zumindest zu ignorieren. Die meisten Trolle sind gelangweilt oder neidisch und versuchen andere in sinnlose Diskussionen zu verwickeln, die zeitraubend sind und niemandem helfen. Falls Sie jemand in Kommentaren regelmäßig attackiert, ist es am besten den anderen Lesern zu überlassen ihm zu antworten oder die Kommentare einfach zu löschen.

27. Die besten Beiträge.

Stellen Sie Ihre besten Artikel deutlich irgendwo im Blog aus. Am besten auf der Startseite. Die meisten Besucher sind neu auf Ihrem Blog und wollen sehen, was Sie bisher geschrieben haben. Diese Artikel sollten den wahren Charakter Ihres Blogs zeigen und möglichst gut und ausführlich sein.

28. Forum

Indem Sie Ihrem Blog ein Forum hinzufügen, bieten Sie Ihren Lesern einen Mehrwert und es hilft auf Dauer Ihren Ergebnissen in Suchmaschinen. Sie sollten jedoch warten bis Ihr Blog bekannt ist (mind. 500 Besucher am Tag, PR 3-4), bevor Sie diesen Ratschlag umsetzen. Ansonsten kann ein wenig genutztes Forum mit nur 20 Mitgliedern abschreckend wirken und es wird Ihnen nicht gelingen viele Leute zum Anmelden zu bewegen. Ein Forum zu führen kann sehr aufwendig sein und diese Aufgabe sollte soweit wie möglich an Stammleser oder bezahlte Administratoren übergeben werden. Foren sind auch ein toller Weg, um Geld zu verdienen, weil nach einer Startphase die Mitglieder die Inhalte erstellen. Mit vBulletin und phpBB kann man kostenlos ein Forum starten (im Grunde wie Wordpress, nur für Foren).

29. Werben-Sie-hier-Seite

Falls Sie vorhaben mit Ihrem Blog Geld zu verdienen, sollten Sie eine Seite haben, wo interessierte Kunden ausführliche Informationen über Ihre Besucherstatistiken und Werbemöglichkeiten finden. Viele Blogger wundern sich, dass sie nichts über Bannerverkauf einnehmen, aber sie bieten es nirgends an. Die wenigsten Interessenten werden Ihnen eine Email schreiben, wenn sie bei Ihnen Werbung schalten wollen. Vergessen Sie nicht den Leuten zu sagen, warum Sie gerade auf Ihrem Blog Werbung machen sollten und welche Vorteile es Ihnen bringt. Hier ist ein gutes Beispiel.

30. Bookmarks

Machen Sie es Lesern einfach Ihre Artikel bei Social Bookmarking Seiten, wie Yigg und Mister Wong, einzufügen. Wordpressnutzern stehen hier viele Plugins zur Verfügung, ich benutze das Social Bookmarks Plugin Social Bookmarks.

31. SEO-Plugins

Das ist ein Muss für Wordpress-Blogger. Benutzen Sie entweder das kostenlose All in one Seo oder das kostenpflichtige wpSeo, um Ihren Blog für Suchmaschinen zu optimieren. Das verhindert doppelte Inhalte, fügt jedem Artikel eine Meta Description hinzu und passt Ihre HTML Title Tags an. Gerade weil es bei Blogs so einfach ist diese Dinge ohne Programmierkenntnisse zu verändern, sollten Sie diese Möglichkeit nutzen.

32. Danken Sie anderen.

Das ist zwar eher ein Ratschlag für bessere zwischenmenschliche Beziehungen, aber er hilft auch beim Bloggen. Danken Sie anderen Menschen, wenn Sie einen Link zu Ihrem Blog setzen, wenn sie Ihnen eine Email schreiben und für Kommentare. Ein tolles Plugin ist Comment Relish. Es schickt jedem Leser, der ein Kommentar verfasst, eine zuvor festgelegte Danke-Email, jedoch nur beim ersten Kommentar. Eine tolle Möglichkeit, um seinen Lesern zu danken.

33. Nutzen Sie Social Media.

Indem Sie bestimmte Plugins auf Ihrem Blog einsetzen, die zu Social Media Seiten, wie Yigg.de, Webnews.de oder Stumbleupon.com, verlinken, ermöglichen Sie Lesern für Sie zu stimmen und erhalten dadurch mehr Aufmerksamkeit.

34. Das Blog-Theme ändern

Oft kann es positive Auswirkungen haben das Wordpresstheme zu ändern. Die Auswahl wird jeden Tag größer und man sollte hier vor allem an seine Leser denken, anstatt eigene Vorlieben zu bevorzugen. Eine Umfrage im Blog wäre vielleicht eine interessante Idee. Eine Möglichkeit ist auch Themes zu kaufen oder eines speziell entwickeln zu lassen. Das kostet meistens nur einige hundert Euro und kann sich langfristig lohnen.

35. Pluginanzahl verringern.

Reduzieren Sie die Zahl der Plugins, die Sie in Ihrem Blog verwenden. Sie müssen Ihren Blog nicht mit dutzenden Features überladen. Jedes Plugin sollte einem bestimmten (wichtigen) Zweck dienen. Außerdem ist jedes Plugin ein potentielles Risiko, denn bei Wordpress-Upgrades kann es zu Schwierigkeiten kommen und Sie können bei Plugins nie ganz sicher sein, von wem sie programmiert wurden und was sie auf Ihrem Blog machen. Halten Sie die Zahl der Plugins grundsätzlich klein - 25 scheint ein guter Höchstwert zu sein.

36. Nofollow

Benutzen Sie keine Nofollow Tags bei Kommentaren. Dazu müssen Sie bei Wordpress lediglich Plugin DoFollow installieren. Das führt dazu, dass jedes Kommentar einen Backlink erhält. Ursprünglich wurde Nofollow eingeführt, um Spam zu verringern, aber meist trifft es die Falschen. Das Internet würde ohne Links nicht funktionieren und Kommentare sind ein Grund warum Blogs so beliebt sind. Es gibt zwar auch Leute, die nur hinter einem Link her sind und viele Kommentare auf verschiedenen Blogs schreiben, aber solange sie nicht aus zwei Wörtern und einem Link bestehen, geht das in Ordnung.

37. Bezahlte Beiträge

Falls Sie für Kunden Beiträge gegen Geld auf Ihrem Blog schreiben, zeigen Sie das deutlich. Versuchen Sie nicht diese Beiträge als normale Posts zu tarnen. Ich bin der Ansicht, dass es sich auf lange Sicht nicht lohnt für Geld zu schreiben, aber das bleibt jedem selbst überlassen.

38. Bekämpfen Sie Spam.

Um gegen Spam vorzugehen eignen sich bei Wordpressblogs Plugins wie Aksimet und Spam Karma, die einen hervorragenden Job machen. Je nachdem wie streng Ihre Kommentarregeln sind, sollten Sie die Leser irgendwo auf der Seite darüber in Kenntnis setzen.

39. Zeit zum Überlegen.

Nehmen Sie sich immer wieder Zeit, um auf neue Ideen für Blogbeiträge zu kommen. Das kann bedeuten spazierenzugehen oder sich auf anderen Blogs und in Büchern umzusehen. Sie können auch mehrere Wochen im Voraus planen. Man ist nicht immer in der Stimmung zu schreiben und wenn man es ist, dann sollte man dafür sorgen, dass genügend Ideen da sind.

40. RSS-Counter-Anzeige

Es ist ein Fehler die Zahl seiner RSS-Feed-Leser zu früh zu zeigen. Ein Blog, dem man ansieht, dass nur 3 RSS-Reader da sind, wird nicht sehr angesagt sein und ein neuer Besucher wird dadurch abgeschreckt. Bevor man nicht mindestens 100 RSS-Leser hat, sollte man es auch nicht zeigen. Manche halten 200 oder 300 für noch besser. Solange man nicht genügend Leser vorweisen kann, kann man ja einen Fake-Counter verwenden, wie den hier:

rss

Das führt zum Nachdenken und einigen fragenden Emails. :-)

41. Gehen Sie auf Leserfragen ein.

Falls Sie mehrere ähnliche Fragen in Kommentaren oder Emails bemerken, machen Sie einen Blogbeitrag daraus und beantworten Sie sie. Artikel, die Ihren Lesern helfen, sind gut und außerdem müssen Sie dann nicht selbst über neue Themen nachdenken.

42. Stellen Sie Autoren ein.

Eine Möglichkeit, um mehr Zeit für andere Projekte zu haben, ist für Beiträge zu bezahlen. Diese Methode sollte man jedoch erst anwenden, wenn man eine ausreichend große Leserschaft und genügend große Blogeinnahmen hat, frühestens nach 6 Monaten. Falls ein bezahlter Blogbeitrag mehr Geld einbringt als er kostet, ist es eine interessante Gelegenheit.

43. Geldverdienen durch Affiliateprogramme.

Falls Sie vorhaben Geld mit Ihrem Blog zu verdienen, sollten Sie darüber nachdenken Werbung für Partnerprogramme auf dem Blog zu platzieren. Achten Sie darauf, dass es sich um passende Produkte handelt, die Ihre Leser interessieren könnten. Mit Affiliateseiten, wie affiliwelt.net werden Sie am Anfang nicht viel einnehmen (wenn überhaupt). Deshalb sollten Sie mit den Produktentwicklern aus Ihrer Nische direkt in Kontakt treten. Auf diese Weise können Sie manchmal Affiliateprogramme in Gang bringen, bei denen Sie der einzige Partner sind (weil Sie der Erste sind, der fragt…).

44. Verwenden Sie Vides mit Vorsicht.

Viele Blogger sind schnell, wenn es um das Einfügen eines Videos von youtube geht, manche haben nur Videos auf Ihren Seiten. Das kann schnell nach hinten losgehen, denn bei Videoseiten sollte man immer bedenken, dass 90% der Videos gegen Urheberrechte verstoßen und jederzeit entfernt werden können. Für die Leser Ihres Blogs ist es ärgerlich, wenn Sie einen toten Link finden. Außerdem sorgen zu viele Videos für eine lange Ladezeit der Seite.

45. Eigene Domain

Falls Sie für Ihren Blog keine eigene Domain haben, sondern bei einem Anbieter wie blogspot sind, sollten Sie das schnellstens ändern, falls Sie das Bloggen ernst nehmen. Es ist wirklich nicht teuer und aufwendig. Auf lange Sicht gesehen werden Sie auf jeden Fall favon profitieren.

46. Geben Sie etwas zurück.

Überlegen Sie sich immer wie Sie Ihren Lesern eine Freude bereiten können. Sie könnten ein Gewinnspiel veranstalten, Kleinigkeiten an alle Kommentarschreiber an einem bestimmten Tag verschenken, oder ein kostenloses Ebook anbieten. Ihre Leser könnten auf Millionen anderer Seiten surfen, aber sie haben sich für Ihre entschieden. Danken Sie ihnen dafür.

47. Hören Sie auf Ihre Leser.

Ihre Leser geben Ihnen in Emails und Kommentaren wichtige Hinweise, ob sie bisher zufrieden sind und was Sie besser machen könnten. Eine weitere Möglichkeit, um das festzustellen, sind Umfragen auf dem Blog. Dazu kann man einfach Plugins wie Democracy installieren oder Webseiten wie polldaddy.com benutzen.

48. Wordpress aktualisieren.

Ich weiß selbst wie mühsam es ist jede 2 Monate auf die neueste Wordpressversion upzugraden, aber es ist notwendig. Das ist nicht nur wegen den neuen Funktionen wichtig, sondern vor allem, damit Sicherheitslücken geschlossen werden.

49. Kontakt-Seite

Jeder Blog sollte eine Seite haben, auf der man schnell und einfach mit dem Autor in Kontakt treten kann. Manchen Menschen ist ein Kommentar zu öffentlich und Sie wollen Ihnen persönlich danken. Cforms ist ein geeignetes Plugin für Wordpress und bietet sehr viele Funktionen.

50. Schreiben Sie langfristig.

Vermeiden Sie es zuviele Blogbeiträge über aktuelle Ereignisse zu schreiben, außer es handelt sich um einen Nachrichtenblog. Viel besser ist es einen Artikel zu schreiben, der noch in 2 Jahren aktuell ist und weiterhin Besuchern hilft und Kommentare erhält. Das ist zwar nicht bei jedem Blog möglich, aber je länger Ihr Artikel aktuell bleibt, umso größer ist sein Wert.

51. Backups

Machen Sie regelmäßig Backups von Ihrem Blog! Ich kann diesen Punkt nicht genug betonen. Sichern Sie alles doppelt und dreifach. Fertigen Sie von allen Artikeln Kopien in Word oder einem Texteditor an, das Gleiche gilt für Bilder. Sichern Sie einmal wöchentlich den ganzen Blog auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick. Nutzen Sie außerdem Plugins, die automatisch Backups anfertigen. Zusätzlich sollten Sie alles vor der Installation von neuen Plugins und Wordpressversionen sichern. Backups sind ein Punkt, bei dem Sie besser nicht nachlässig sind.

52. Bonbon für Abonnenten.

Bieten Sie Newsletter- oder RSS-Abonnenten ein besonders Geschenk für die Anmeldung an, beispielsweise ein Ebook oder einen ausführlichen Artikel. Viele andere Blogger haben diese Methode mit Erfolg angewandt.

53. Erstellen Sie ein Favicon.

Favicons sind die kleinen Symbole, die Sie oben in den Navigationsfenstern im Browser sehen. Es sieht besser aus, wenn Ihre Seite eines hat und außerdem erkennt man sie viel leichter wieder, falls man ein Lesezeichen gesetzt hat. Hier können Sie kostenlos ein Favicon erstellen und erfahren wie Sie es in den Blog einfügen.

54. Google-Suche im Blog.

Fügen Sie ein Googlesuchfeld auf Ihrem Blog ein, da die meisten Blogsuchen schlechte Ergebnisse liefern. Ein eigenes Googlefeld durchsucht nur Ihre Seite und hilft interessierten Lesern zu finden, was sie suchen. Bei Google können Sie eines kostenlos erstellen und im Blog einbauen.

55. Netzwerke

Eine sehr wichtige Aufgabe von Bloggern ist ein Netzwerk aufzubauen. Schreiben Sie anderen Bloggern Emails, verfassen Sie Kommentare und nehmen Sie an Blogparaden teil. Alles ist leichter, wenn man ein großes Netzwerk hat und besonders im Internet sind Kontakte Gold wert. Seien Sie jedoch nicht zu aufdringlich, sondern versuchen Sie Freunde zu gewinnen, anstatt “Linkpartner”.

56. Artikelserien

Eine gute Möglichkeit, um mehr Aufmerksamkeit der Leser zu erhalten, ist einen großen Artikel in mehrere Teile zu zerlegen und ihn als Serie, mit Teil 1, Teil 2, usw. zu veröffentlichen.

57. Gastbeiträge

Bieten Sie anderen Menschen an Beiträge auf Ihrem Blog zu verfassen. Meistens werden Sie nur auf Interesse stoßen, wenn Sie einen guten Pagerank haben oder ausreichend Besucher erhalten. Nur wenige Menschen sind bereit ohne Gegenleistung zu schreiben, aber wenn Sie schon einen gut laufenden Blog haben, ist es eine gute Möglichkeit, um etwas Urlaub zu nehmen.

58. Interviews

Eine tolle Möglichkeit, um mehr Besucher zu erhalten und sich als Experte in einem Feld zu positionieren, ist andere Leute aus dem Bereich zu interviewen. Dadurch vergößern Sie außerdem Ihr Netzwerk.

59. Top-Kommentatoren

Installieren Sie ein Plugin, das die häufigsten Kommentarschreiber in der Sidebar anzeigt. Ein Plugin für Wordpress ist das Top Commentator Plugin . Durch die Anzeige werden die bisherigen Kommentatoren zufriedengestellt und neue sind motivierter.

60. Podcast

Eine gute Möglichkeit, um sich von der Masse abzuheben und einen zusätzlichen Service für die Leser zur Verfügung zu stellen, sind Podcasts. Dazu muss man nicht unbedingt neue Inhalte verwenden, sondern kann einfach bisherige Artikel vertonen.

61. Bezahlte Inhalte

Eine gute Möglichkeit, um mit seinem Blog Geld zu verdienen, ist ein spezieller Bereich, für den man bezahlen muss und wo man weitere Artikel findet. Falls dem Leser die kostenlosen Beiträge gefallen, wird er vielleicht für weitere bezahlen. Am einfachsten ist eine monatliche Mitgliedschaft, bei der man nach der Bezahlung ein Passwort für geschützte Artikel erhält. Das ist mit Wordpress einfach zu realisieren.

62. About-Seite

Eine Über-mich-Seite ist wichtig, um neuen Besuchern zu zeigen, wer hinter dem Blog steckt. Sie sollte ausführlich und persönlich sein. Eine interessante Geschichte oder Ihr Hintergrund und der Grund für den Blog ist besser als ein trockener Lebenslauf. Im Internet hat man zwar die Möglichkeit sich zu verstecken, aber das sollte man nicht tun, außer man schämt sich für sein Projekt.

63. Interne Links

Vermeiden Sie es einfach nur einen Artikel zu schreiben. Setzen Sie im Beitrag, immer wenn es sinnvoll ist, Links zu früheren Artikeln und verlinken Sie am Ende zu ähnlichen Artikeln in Ihrem Blog. Es gibt ein Paar Wordpress-Plugins, die das erledigen, zum Beispiel Related Entries. Die interne Verlinkung ist nicht nur für Google wichtig, sondern sie führt auch dazu, dass die Besucher mehr Zeit auf Ihrer Seite verbringen und ältere Posts entdecken.

64. What Would Seth Godin Do

Ein sehr nützliches Plugin für Wordpress ist What Would Seth Godin Do. Es ermöglicht eine besondere Nachricht für neue Besucher am Ende oder Anfang eines Artikels einzufügen. Die Stammleser sehen den Text jedoch nicht. Die meisten Blogger nutzen es um am Ende des Beitrags auf ihren RSS-Feed hinzuweisen, aber man kann es auch für Werbeeinblendungen benutzen (und einstellen, dass sie für alle sichtbar sind, wie am Ende dieses Artikels). Seth Godin ist übrigens ein bekannter Marketingspezialist und schreibt einen empfehlenswerten Blog.

65. Eingebundene Kommentare

Falls Sie Ihren Lesern die Möglichkeit geben wollen auf bestimmte Kommentare zu antworten, so dass ihr Kommentar nicht am Ende oder am Anfang, sondern an der passenden Stelle erscheint, installieren Sie das Plugin Threaded Comments. Ein solches Kommentar erscheint dann genau unter dem, auf das er antworten möchte. Die Kommunikation im Blog unter den Lesern wird dadurch erleichtert. Sie können ein Beispiel auf Yaro Starak’s Blog sehen.

66. Tote Links

Eine gute Seite, um tote Links auf dem eigenen Blog zu finden und zu beheben, ist dead-links.com. Dort kann man seine URL eingeben und es wird dann danach gesucht. Auch wenn tote Links auf Dauer nicht zu vermeiden sind, sollte man sie auf ein Minimum beschränken und regelmäßig kontrollieren, ob es Fehler gibt.

67. Beiträge in der Zukunft veröffentlichen.

Ich liebe diese Funktion! Die meisten Blogsoftwares bieten eine Funktion an, bei der man einstellen kann wann ein Artikel veröffentlicht wird. Auf diese Weise kann man mehrere Beiträge im Voraus schreiben und das Datum für die Veröffentlichung festlegen. So ist es möglich für einige Wochen in Urlaub zu fahren und die Leser weiterhin mit Posts zu versorgen. Keiner wird merken, dass Sie nicht zuhause, sondern auf den Malediven am Strand liegen :-) . Bei Wordpress nutzt man diese Möglichkeit, indem man beim Schreiben des Artikels auf der rechten Seite (über Speichern/Publizieren) das Datum für die Veröffentlichung in die Zukunft setzt und publizieren klickt. Das ist auch für Wochenendblogger eine tolle Gelegenheit, falls sie unter der Woche zuwenig Zeit für den Blog haben.

68. Gravatare verwenden.

Ein Gravatar ist ein kleines Bild, das beim Schreiben von Kommentaren auf Blogs erscheint. Dadurch steht dort nicht nur ein Name, sondern der Verfasser erhält ein Gesicht und die Kommunikation wird persönlicher. Auf gravatar.com kann man sich kostenlos registrieren und ein Bild hochladen, das später erscheint, wenn man die eingegebene Emailadresse verwendet. Ich benutze Gravatare/Avatare auf beiden Blogs und finde sie unkompliziert und hilfreich. Zusätzlich muss man auch ein Plugin für die Anzeige im eigenen Blog installieren. Hier gibt es mehr Infos zur Anmeldung und Anpassung.

69. “StreifenWerbung”

Das Plugin MaxBlogPress Stripe Ad bietet die Möglichkeit eine Leiste oben auf dem Blog erscheinen zu lassen, in der man Werbelinks oder wichtige Ankündigungen einsetzen kann. Man sieht das Ganze bei John Chow im Blog ganz oben (der gelbe Streifen). Hier kann man das Plugin downloaden: Stripe Ad Plugin.

70. Die Schrift vergrößern.

Viele Blogthemes haben eine zu kleine Schrift und man muss sich anstrengen, um die Artikel zu lesen. Man sollte dem Leser ermöglichen die Schriftgröße zu ändern, falls er das wünscht. Das tolle Wordpress Plugin Change Fontsize von Frank Bueltge erledigt das. Es fügt unter jeder Überschrift die Option hinzu, mit der man den Text in größerer Schrift lesen kann. Man sieht die Auswirkungen bei einem beliebigen Artikel auf 1000tipps.com.

71. Blogdesign ändern.

Es gibt ein sehr nützliches Wordpress Plugin, das Canvas heißt, und mit ihm kann man das Design seinen Blogs individuell anpassen, auch wenn man überhaupt nichts vom Programmieren und CSS versteht. Es ist einfach zu benutzen und man kann sich damit im Grunde ein eigenes Wordpress-Theme erstellen, das es nur einmal auf der Welt gibt. Doch es hilft auch bei Kleinigkeiten, wie zum Beispiel dem ändern der Hintergrundfarbe in der Sidebar.

72. Halten Sie nichts zurück.

Machen Menschen wollen andere nicht an ihrem Wissen teilhaben lassen. Sie glauben ihre besten Ideen und Einfälle für sich behalten zu müssen. Das sollte man nicht tun und daraus kann sich eine Art Informationsgeiz entwickeln. Teilen Sie Ihre besten und genialsten Gedanken und Tipps mit der Welt und versuchen Sie nicht sie irgendwann in einem Ebook zusammenzufassen, falls Zeit ist, oder zu veröffentlichen, wenn Sie viele Blogleser haben.

Das war’s erstmal. Mein Ziel war eigentlich eine Liste mit 100 Tipps zu schreiben, aber irgendwann sind mir die Ideen ausgegangen. Vielleicht habt ihr noch Ideen? Welches ist eurer Meinung nach der Tipp, der noch unbedingt dazugehört? Wer weiß, vielleicht gelingt uns ja DIE ultimative Liste für Blogger?

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  • Haris 15. Juli 2008 Bloggen | 9 Kommentare Trackback URI Kommentare RSS

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    9 Kommentare zu “72. Tipps für besseres Bloggen”

    1. Geldkriegam 17. Juli 2008 um 15:40 Link zum Kommentar

      Absolut toller Artikel!!!

      Und endlich das Plugin welches ich schon ewig suche (Stripe Ad).

      Danke Dir!

    2. Harisam 18. Juli 2008 um 14:37 Link zum Kommentar

      Freut mich, dass ich helfen konnte.

      Viel Erfolg mit dem neuen Theme in deinem Blog.

    3. [...] umfangreiche und schöne Zusammenfassung von Haris Halkic auf seinem Blog “geld-im-internet-verdienen.biz“. Für jeden Blogger [...]

    4. Olliam 21. Juli 2008 um 12:31 Link zum Kommentar

      Hey,
      geniale Liste, ich kann noch viele Sachen bei mir im Blog verbessern. Danke für die Tipps.
      Grüße
      Olli

    5. Svenam 24. Juli 2008 um 17:54 Link zum Kommentar

      Hi Haris,

      werde mich wohl gleich mal bei Gravatar.com anmelden.
      Tipp 73: Öffne externe Links in einem neuen Fenster. Du möchtest ja nicht das die Besucher die neue Seite schließen und damit auch die deinige mit zumachen ;-)

      Übrigens hast Du, ich surfe gerade mit dem IE 7.0 (nur geschäftlich), wohl noch kein Favicon! Ein € oder $ Zeichen würden wohl ganz gut zum Thema passen.

      Ansonsten schließe ich mich dem gemeinen Lob an und wünsche nen schönen Tag (komme evt. die Tage, sollte meine Freundin ihr Visum erhalten), nach Heidelberg. Vielleicht hast Du ja Zeit auf ne Coke oder ein Bier.

      Cheers,
      Sven

    6. Svenam 24. Juli 2008 um 21:39 Link zum Kommentar

      und, da ich gerade auf einem anderen Blog einen englischen Satz gelesen habe (könnte ich auch den meinigen schauen), Tipp Nr. 74:
      übersetze alles in eine Sprache. Es macht zwar arbeit, aber auch durchaus Sinn und deine Leser werden es dir, wenn auch unbewusst, danken.

      Anglizismen sind zwar ab und an schön und gut, aber ein englisches Wordpress Plugin, in dem auch die Lokalisierung noch nicht intergriert ist, kommt nicht immer so gut (gut gemeint, aber in der Umsetzung doch eher als negativ zu sehen).

      Cheers,
      Sven

    7. Harisam 29. Juli 2008 um 06:15 Link zum Kommentar

      @Olli: Viel Spaß beim Experimentieren ;-)

      @Sven: Ich habe ein Favicon (sogar mit Eurozeichen drin :-D ), aber bei den einzelnen Beiträgen wird es nicht angezeigt, weiß nicht warum… Danke für die zusätzlichen Tipps. Nr. 74 werde ich vorerst nicht einfügen - auch wenn du Recht hast - weil die Umsetzung für die meisten Blogger zu schwierig ist. Meistens funktionieren die Plugins am Ende nicht mehr…

      Falls du in Heidelberg bist, kannst du gerne vorbeikommen auf eine Coke.

    8. Juicyam 25. August 2008 um 10:44 Link zum Kommentar

      Deine für deinen Backlink auf die RSS-Icons, aber warum alles in nofollow? Da hat wohl einer das Internet nicht verstanden..

    9. Harisam 25. August 2008 um 16:58 Link zum Kommentar

      @Juicy: Hast Recht, ich habe es ein wenig mit dem nofollow übertrieben, letztes Mal. Jetzt happy?

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