Mehr Besucher, mehr Traffic, mehr Geld
24. Juni 2008 von Siegmar
Bei allen Geschäften im Internet benötigt man Besucher, wenn man Geld verdienen will. Die Grundregel lautet: Je mehr Besucher, desto mehr Geld. Ganz gleich, ob man Produkte auf Sales Pages verkauft, einen Blog hat, bei Ebay verkauft oder eine Emailliste aufbaut – man braucht immer möglichst viel Traffic. In diesem Artikel werde ich kurz auf die verschiedenen Möglichkeiten eingehen, wie man mehr Besucher im Internet erreicht.
Wie man mehr Besucher für seine Webseite erhält oder Traffic Secrets 2008
1. Suchmaschinen
Bei den meisten Webseiten kommt der Großteil der Besucher über Suchmaschinen und da in Deutschland Google den Markt beherrscht, kann man sich auf diese Suchmaschine konzentrieren. Dieser Bereich ist ein Kapitel für sich und einige Webmaster würden für einen Top-Platzierung ihre Seele an den Teufel verkaufen. Die größten Geheimnisse hält Google geheim, deshalb kann man nichts Genaues dazu sagen. Zu den wichtigsten Faktoren gehört sicherlich der Pagerank (PR) einer Seite. Er entsteht durch die Anzahl und Qualität der Webseiten, die zu der eigenen verlinken – je höher ihr Pagerank, desto besser. Ich habe selbst bemerkt wie der Besucherstrom durch einen besseren Pagerank steigt. Doch es passiert nicht über Nacht und man sollte etwas Geduld aufbringen. Es ist zwar möglich Links zu kaufen, aber den Jungs von Google gefällt das nicht so sehr und man sollte hier vorsichtig sein. Am besten ist es gute Inhalte zu haben, zu denen anderen Menschen Links setzen, weil sie ihnen gefallen und weiterhelfen. Der Vergleich von bezahlten Links und unbezahlten ist wie der von wahren Freunden und solchen, die nur wegen des Geldes mit Ihnen befreundet sind. Wahre Freunde muss man nicht kaufen und man kann sich auf sie verlassen. Wer dennoch Backlinks mieten will, findet auf teliad.de, linklift.de und ranktrade.com gute Angebote.
Ein weitere wichtiger Punkt, den viele Webmaster vernachlässigen, ist die Form der URL/Webadresse. Oft findet man so etwas:
www.1234meinedomain.de/234″§$35§24%$641112312?)=”§§342
Das ist sehr schlecht, weil niemand nach diesem Begriff sucht und die URL ist sehr wichtig bei den Suchergebnissen. Von Google wird im Text des Artikels, in der Überschrift/Title Tag und in der URL nach den eingegebenen Begriffen gesucht. Je mehr Dinge gefunden werden umso besser.
Eine viel bessere Darstellung ist deshalb:
www.1234meinedomain.de/fussball/bilder/sportfest
Wenn man bei Google gefunden werden will, dann ist das der erste Schritt. Suchmaschinenoptimierung ist eine Kunst für sich und dieser Artikel wäre zu kurz um die vielen Tipps und Tricks anzuführen, außerdem habe ich (noch) nicht sehr viel Erfahrung in diesem Bereich.
2. Webkataloge
Über Webkataloge bekommt man nur sehr wenige Besucher, aber das Eintragen in Webkatalogen bringt den Vorteil mit sich, dass der Pagerank sich dadurch deutlich verbessert, besonders weil Suchmaschinen hier gerne suchen. Wichtig sind vor allem: http://www.dmoz.de und http://de.yahoo.com. Wieviele Besucher man durch diese Eingträge erhält, wenn die Leute dort nach bestimmten Themen suchen, weiß ich nicht. Dieser gezielte Traffic interessiert sich jedoch mehr für die Inhalte und man sollte versuchen die eigenen Seite im Webkatalog dmoz.de/dmoz.com einzutragen. Dauert zwar etwas und eine Eintragung ist nicht sicher, aber einen Versuch ist es wert.
3. Blogverzeichnisse
Da die Zahl von neuen Blogs täglich steigt, gibt es zunehmend mehr Blogverzeichnisse, die so ähnlich wie Webkataloge funktionieren. Dort sind die eingetragenen Blogs nach Kategorien und Beliebtheit geordnet, aber es ist keine wirklich gute Möglichkeit, um neue Besucher anzulocken, sondern eher um Links von Seiten mit einem hohen Pagerank zu erhalten, (falls Google diese Links nicht schon berücksichtigt und deshalb weniger wertet, weil die Verzeichnisse relativ bekannt sind.) Bei den meisten muss man einen Backlink auf seiner Webseite setzen, meist ein kleiner Banner wie unten links auf dieser Seite. Die Eintragung ist kostenlos und geht relativ schnell.
Hier ist eine Liste der wichtigsten Blogverzeichnisse:
PageRank 6:
www.blogcatalog.com (englisch)
www.blogarama.com (englisch)
www.topblogs.de
PageRank 5:
www.blog-verzeichnis.info
www.bloggeramt.de
www.bloggerei.de
PageRank 4:
www.blogeintrag.de
www.bloggernity.com (englisch)
www.bloglinks.biz
www.blogscene.de
www.blogsoft.de
www.frischgebloggt.de
www.metaroll.de
www.blogwebkatalog.de
PageRank 3:
www.blog-eintragen.de
www.blogalm.de
www.blogkatalog.de
www.gnilhe.de
www.a-Suchmaschine.de
PageRank 2:
www.blogalog.de
PageRank 1:
www.web-vorschlag.de
4. Gästebucheinträge
Am besten man sucht themenrelevante Webseiten und schreibt etwas Nettes, was einem gefallen hat oder konstruktive Kritik in das Gästebuch und setzt einen Link zur seiner Webseite. Gezielter Traffic ist möglich bei themengleichen Webseiten. Der Nachteil ist, dass nur sehr wenig Traffic von Gästebüchern kommt, aber sie sind dennoch als Mundpropaganda interessant.
5. Forumseinträge
Ein ähnlicher Tipp ist Forumbeiträge zu schreiben, die zum Thema der Webseite passen bzw. in einem themenrelevanten Forum interessierte Leser auf die eigenen Webseite bringen. Es ist relativ viel Aufwand und es gibt im deutschen Sprachraum nur bei wenigen Foren eine ausreichend große Zahl an Mitgliedern, damit sich der Aufwand lohnt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gute Artikel von den Forumsmitgliedern ganz von alleine verlinkt werden, wenn sie ihnen weiterhelfen und ausführlich sind. Bis jetzt habe ich diese Möglichkeit nicht sehr viel genutzt, aber wenn Frank Kern es empfiehlt, dann muss wohl etwas dran sein
6. Podcasting
Ein Podcast ist eine Audioversion eines Artikels oder einfach eine Audiodatei/Mp3. Mit einem relativ neuen PC und dazugehörigem Mikrofon, kann man seine eigenen Podcasts aufnehmen. Diese können sich die Besucher auf der Webseite anhören und downloaden, um ihn auf dem Ipod anzuhören oder auf CD zu brennen. Man kann eigenen Blogbeiträge vertonen oder ein wöchentliches Kommentar zu einem Thema aufnehmen. Durch das Herunterladen und das oft mehrfache Hören der Podcasts entsteht eine Bindung zur Webseite und man kann seine Leser auf eine weitere Art erreichen. Manche Menschen hören lieber zu, anstatt zu lesen oder möchten die Inhalte beim Busfahren oder im Auto hören, weil sie zuwenig Zeit haben. Ein weiterer Vorteil ist, das man die Podcasts auf speziellen Seiten, wo es weitere solche Podcasts gibt, anbieten kann. Ein Nachteil sind sicherlich die höheren Traffickosten durch das Anbieten der Podcast-Downloads im mp3-Format und die längere Ladezeit der Webseite. Es gibt jedoch bereits spezielle Podcast-Hoster, die Speicherplatz inklusive unlimitierten Traffic anbieten.
Ein großer Nachteil von Podcasts ist, dass sie nicht von Suchmaschinen erfasst werden bzw. wenig Besucher anlocken. Sie sind vor allem geeignet, wenn man schon eine breite Leserschaft hat und den Service verbessern und die Bindung zu den Lesern ausweiten möchte. Außerdem sollte man etwas Zeit in die Vorbereitung investieren, damit der Podcast gut klingt und nicht aus Stottern und Äähhhms besteht.
7. Linklisten und Bannertausch
Davon ist in den meisten Fällen abzuraten, weil man sonst zuviele Banner auf der Seite hat. Außerdem ist fraglich, ob solche Listen von Google nicht irgendwann ganz ignoriert werden. Hier ist dennoch eine Liste von Linktauschbörsen für alle, die es versuchen wollen:
www.linkpartner.de
www.partnerseiten.net
www.pagerank-tausch.de
www.link-vault.com
8. Linktausch mit themenrelevanten Webseiten
Hier versucht man einen permanenten Link auf einer themenrelevanten ‘Konkurrenz’-Webseite/Blog zu bekommen (Link möglichst auf der Startseite, oder auf jeder Unterseite). Dadurch erhält man gezielten Traffic d.h. die Leser verweilen aller Wahrscheinlichkeit nach auch länger auf der eigenen Webseite. Außerdem ist es sehr gut für die Suchmaschinenoptimierung. Am besten einfach andere Webmaster um Linktausch bitten. Vielleicht sollte man nicht gleich mit “Könnten Sie sich vorstellen einen Link meiner Seite…” beginnen, sondern erstmal eine normale Email schicken oder eine Frage stellen, um eine Verbindung mit dem Webmaster zu schaffen. Es ist besser nach Freunden in seinem Geschäftsfeld Aussschau zu halten als nach “Linktauschpartnern”. Es sollte vor allem ein vom Thema her ähnlicher Blog/Webseite sein und man sollte nicht zuviel auf den PR achten. Auch mit kleineren Seiten lohnt sich ein Tausch auf lange Sicht oft.
9. RSS-Verzeichnisse
In RSS-Verzeichnissen werden RSS-Feeds verschiedenster Blogs gesammelt. Im Grunde ist es Dasselbe wie ein Blogverzeichnis, nur dass es hier vorrangig um RSS geht. (Für alle, die nicht wissen, was RSS-Feeds sind: Was ist RSS?) Ein Eintrag geht relativ schnell und kann sich lohnen.
Das sind die bekanntesten deutschen Verzeichnisse:
www.all4rss.com
www.gorss.de
www.rss-scout.de
www.rss-verzeichnis.de
www.rss-verzeichnis.net
www.rsskatalog.de
www.web-feed.de
10. Videos auf Videoplattformen (Youtube, Clipfish, Myvideo,etc.)
Diese Methode ist in den letzten Jahren langsam aber sicher bekannter geworden. Dabei stellt man bei Videoportalen themenrelevate Videos ein. Man kann sich im Grunde auf youtube.com konzentrieren und die (meisten) deutschen Videoportale taugen sowieso nichts. Dazu braucht man eine Software, um die Videos herzustellen und eine Einblendung darin zu plazieren oder man kann eines mit seiner Webcam aufnehmen und dann einen Link in der Beschreibung einfügen. Man sollte sich GEMAfreie Musik besorgen und am besten einige selbstgemachte Videos oder Bilder zusammenfügen. Wenn man sich auf Youtube umschaut sieht man jedoch, dass sich so gut wie niemand daran hält…
Das ist eine wirklich gute Methode, um langfristig Besucher zu erhalten, denn ein Video wird mit der Zeit immer bekannter und man muss nichts mehr dafür tun. Ich habe zwei Videos für 1000tipps.com auf youtube eingestellt. Die Herstellung hat eine Stunde gedauert und eines davon hat seit Januar über 10000 Views erhalten. Es ist bei der Suche in youtube für den Begriff “Erfolg” an zweiter Stelle. Von den Besuchern haben einige auf den Link geklickt und sind inzwischen Stammleser meines Blogs.
Das Video sollte vor allem zum Thema der eigenen Webseite passen und Lust auf mehr machen. Mit ausgefallenen und besseren Videos kann man sicherlich mehr erreichen, aber ich wollte nicht zu viel Zeit darin investieren. Wichtig ist vor allem, wie gut man die Beschreibung des Videos optimiert damit es gefunden wird (im Grunde SEO für youtube). Dazu gibt es in einem späteren Artikel mehr Informationen. Mein Video ist wirklich nichts Besonders oder sehr gut, aber seht selbst…
Hier ist der Link zum Video:
http://www.youtube.com/watch?v=nbIcBY_9rxY
Man kann natürlich mit einigen Bildchen von Angelina Jolie und Heidi Klum eine Million Views in einigen Monaten schaffen (als ich es vor langer Zeit getestet habe, kam ich in 3 Wochen auf 100 000 Views), aber das ist nur sinnvoll, wenn man eine passende Webseite hat (vor allem XXX-Seiten). Inzwischen gibt es tausende solcher Videos auf youtube, die Nacktbilder und schmutzige Filmchen von Paris Hilton versprechen. Meistens wird nur ein Bild eingefügt und der Rest des Videos ist Werbung. Dabei nutzt man die Anzeige der Thumbnails (Standbild/Vorschau). Das Geheimnis dabei ist, sein Video geistig in vier Teile zu zerlegen. Die Thumbnails erscheinen bei einem 1-minütigen Video (60 Sekunden) bei 15, 30 und 45 Sekunden. Man kann nicht gerade sagen, dass diese XXX-Methode besonders qualitativen Traffic auf die eigene Seite bringt…
11. Newsletterwerbung
Werbung schalten in anderen, möglichst themenrelevanten Newslettern. Man kann eine große Anzahl interessierter Besucher finden. Die Kosten pro Besucher sind relativ gering, zwischen 0,1 und 0,7 Cent pro Besucher, je nach Menge der Empfänger und Bekanntheitsgrad des Newsletters. (z.B. 10.000 Empfänger/ 50 €) Wichtig: Möglichst Newsletter nur an Abonnenten versenden, welche ‘double-opt-in’ geprüft wurden. Nachteil: Nicht jeder Empfänger klickt auch automatisch auf den Link im Newsletter. Vielleicht bleibt die URL, bei einem gutem Werbetext im Kopf, aber meistens werden die Emails gar nicht geöffnet. Vor der Methode einfach Links oder Banner in irgendwelchen Emaillisten zu buchen, möchte ich dringend abraten. Es sollte vor allem ein themenrelevanter, vertrauenerweckender (!) Newsletter sein und man sollte 1-2 eigene Emails an die Leser verschicken, anstatt einen Link am Ende zu plazieren, auf den niemand klickt. Emailmarketing ist eine Kunst für sich und für Anfänger eher nicht geeignet.
11. Artikelverzeichnisse
Eine ausführliche Liste vieler Artikelverzeichnisse findet man auf:
www.konzept-welt.de/promotion/artikelkataloge.html
Ich bin kein Freund von Artikelverzeichnissen, weil man möglichst gute und ausführliche Artikel dort veröffentlichen sollte, um genügend Aufmerksamkeit und Besucher zu erhalten. Natürlich erhält man auch einen Backlink, aber der Artikel ist viel besser auf der eigenen Webseite aufgehoben und wenn man langfristig denkt, dann profitiert man davon mehr. Ein weiterer großer Nachteil der Artikelverzeichnisse ist, dass man eine neuen Beitrag speziell für das Verzeichnis schreiben muss. Es ist nicht möglich denselben Artikel bei mehreren zu posten oder einfach einen von dem bestehenden Blog zu benutzen. Das ist sehr viel Aufwand und ich bezweifle, dass es sich lohnt. Außerdem nehmen die Top-Artikelverzeichnisse (hoher PR) keine neuen Beiträge mehr oder wollen Geld dafür. Vielleicht hat je jemand positivere Erfahrungen damit gemacht.
12. Wikipedia
Wikipedia hat fast immer die besten Plätze bei Google und man kann davon profitieren, wenn man Artikel schreibt und seine eigene Seite als Quelle angibt. Dadurch hat man einen Top-Link und einen themenrelevanten Verweis.
Etwas schneller geht es, wenn man seinen Link als Quelle bei einem schlechten Wikipedia-Eintrag einfügt. Das habe ich zu Beispiel beim Stichwort “Frühaufsteher” gemacht und in drei Monaten mehrere hundert Besucher allein von dieser Seite bekommen. Es ist wichtig, dass man nicht einfach sinnlos dutzende Links auf Wikipedia setzt, vor allem, wenn man Mist schreibt, sondern dass dem Leser durch den Link weitergeholfen wird. Wenn sich jemand für das Frühaufstehen interessiert, wird er auf Wikipedia nicht sehr viel dazu finden. Mein Artikel ist in diesem Fall ausführlicher als Wikipedia. Außerdem werden die Links manchmal von anderen Autoren entfernt, warum auch immer…
Man sollte vor allem darauf achten unvollständige Artikel zu finden, die nur wenige externe Links am Ende haben. Dazu schreibt man einen passenden Artikel, bearbeitet den Wikipediaeintrag entsprechend, wenn man will, und setzt dann seinen Link dazu. Fangt bitte nicht an Wikipedia vollzuspammen, das hilft keinem weiter.
13. Social Bookmarking
Eine sehr gute Möglichkeit, besonders für sehr junge Webseiten. Man sollte mit mindestens einem Beitrag auf allen Social Bookmarking Sites vertreten sein. Man kann sich auf einige wenige Seiten, die ausreichend Traffic bringen, konzentrieren (z.B: Mister Wong und Digg).
Besonders in den ersten Wochen habe ich mehrere hundert Besucher von Wong und etwas weniger von Yigg bekommen, aber ich war wohl etwas “zu aktiv” und meine Konten wurden gelöscht.
Am besten ist es, wenn man diese Seiten schon regelmäßig benutzt oder mit einem Top-Benutzer eine Freundschaft/Partnerschaft eingehen kann, damit einige Beiträge dort erscheinen.
Ein großer Nachteil der deutschen Social Bookmarking Sites ist, dass sie mit Ausnahme von Mister Wong noch um Jahre hinter den amerikanischen Originalen liegen und daran wird sich so schnell nichts ändern. Von den Amerikanern bekommt man nur sehr wenige Besucher, falls man nicht auf Englisch schreibt.
Ich habe nicht viel mit Social Bookmarking zu tun und finde die meisten Seiten überflüssig. Das Bookmarken überlasse ich in Zukunft den Lesern, unter anderem deshalb, weil ich diese Seiten nie benutze. Das Eintragen in die vielen Seiten dauert relativ lange und falls man nicht über Sexskandale, Paris Hilton oder Computerthemen schreibt, wird man nicht auffallen.
Ein interessante Hilfe ist Software, die den Eintragungsprozess automatisiert und von selbst Konten erstellt. Dazu kann ich noch nicht viel sagen, ich arbeite noch daran, aber hier sind die Links zu der kostenlosen US-Variante: socialmarker.com
deutsche Software für 80€: Social Bookmark Submitter
14. Besuchertausch
Man meldet die Webseite bei einem Anbieter an, wo die Besucher sich die Seite kurz ansehen und dafür Punkte erhalten. Nachteil hierbei: Meistens interessiert es die Besucher nicht, was auf den Seiten zu sehen ist. Es gibt aber durchaus Ausnahmen. Wenn die Seite interessant ist, wird der eine oder andere sich die Webseite genauer anschauen und vielleicht wiederkommen. Allerdings wird man aus diesen Visits wenig Umsatz generieren können. Eine der letzten Maßnahmen im Internet Marketing. Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann sollte man es ausprobieren.
15. Kommentare auf anderen Blogs
Es lohnt sich Kommentare auf anderen Blogs zu schreiben, weil man dadurch Aufmerksamkeit erregt, manchmal einen Backlink erhält und seinen Namen in der Blogosphäre bekannter macht. Manche Blogs haben außerdem einen Bereich, wo die häufigsten Kommentierer aufgelistet sind. Man sollte dabei darauf achten auf themenrelevaten Blogs zu schreiben und dass die Kommentare hilfreich sind und nicht nur aus einem Link zu der eigenen Seite bestehen.
16. Werbung auf Blogs
Diese Werbeform ist relativ günstig und kann, wenn richtig ausgeführt, bessere Ergebnisse bringen als viele Adwords-Kampagnen. Man sollte den Besuchern ein kostenloses Geschenk im Banner/Link anbieten, zum Beispiel ein gutes Video oder ein hilfreiches Ebook. Das Thema wird noch ausführlicher behandelt…
17. Software
Das ist eine Idee, die man meistens nicht selbst verwirklichen kann, aber vielleicht findet sich ja ein hilfsbereiter Programmierer, der ein einfaches Programm oder ein Wordpress-Plugin entwickeln kann, mit einem Link zur eigenen Seite. Wenn das Plugin/Programm gut ist, kann man dadurch sehr viele Backlinks erhalten. Ich weiß nicht wie aufwendig das ist und ob man mit 200€ oder 2000€ rechnen muss, wenn man einen Programmierer beauftragt, aber es ist sicherlich eine interessante Möglichkeit.
Eine eigene Toolbar
Oder wie wäre es mit einer eigenen Toolbar für den Browser? Die Besucher Ihrer Webseite bekommen ein praktisches Tool mit Suchfunktion, Sie können ein eigenes Logo einbinden und es lassen sich Links und Newsfeeds integrieren. Der Besucher kann so immer schnell auf die Seite zugreifen.
Ein Seite, wo man seine Toolbar kostenlos entwerfen kann: toolbar.effectivebrand.de
Das ist keine Idee, um mehr Besucher zu erhalten, sondern um ein kleines Spielzeug für die Stammleser und Fans und man kann eine größere Bindung mit seiner Leserschaft erreichen.
Offline-Werbeträger
Eine Methode, die von fast allen Webmastern vernachlässigt wird, ist die alte Art der Werbung. Ihr wisst schon, die Werbung, die vor dem Internet da war
Hier bieten sich vor allem Chancen, weil es fast niemand macht und man dadurch viel Aufmerksamkeit erhält. Aufmerksamkeit ist das, was jeder Werbetreibende will.
18. Zeitungsartikel
Man fragt bei örtlichen Zeitungen nach, ob diese Interesse haben, einen Artikel über die eigene neue Webseite zu schreiben. Jeder hat eine besondere Geschichte in seinem Leben, die er verwenden kann. Zum Beispiel ein Unternehmer oder jemand, dessen Ziel es ist in einem Jahr sein Geld von zuhause aus zu verdienen. Am schnellsten geht es wahrscheinlich, wenn man einen PR-Dienst benutzt, der die Zeitungen anschreibt bzw. die Pressemitteilung verschickt. Wer kein Geld dafür ausgeben will, muss selbst aktiv werden. Wer wagt, gewinnt. Mehr als ein Nein kann nicht passieren bei so einer Anfrage.
19. Flyer verteilen
Um seine Webseite bekannter zu machen, kann man auch auffällige Flyer günstig drucken lassen und diese anschließend in der Stadt verteilen (z.B. in der Fußgängerzone, an parkenden Autos, usw.). Oder man engagiert einige Schüler/Studenten, die das für 5€ – 10€ pro Stunde die Flyer als Postwurfsendung bei den Haushalte einwerfen (natürlich nur dort, wo KEINE ‘Bitte keine Werbung’-Aufkleber sind
). Oder man fragt in Apotheken oder bei Ärzten, Rechtsanwälten, etc, ob man die Flyer dort auslegen darf. Meistens sollte das kein großes Problem, solange man keinen Blog über Paris Hiltons neueste Modesünden hat.
Ein Nachteil bei Fyern, wie allen Offlinewerbearten ist, dass man keine Zahlen hat und nicht weiß wie gut die Kampagne ankommt. Im Internet kann man die Statistiken einfach auswerten, aber wie erfährt man, ob die Leute wegen den Flyern auf die Seite kommen?
Für den Anfang kann man es erstmal mit einigen selbstgedruckten Flyern, wenn man nicht zuviel riskieren will. Ist nicht sehr sexy, aber ein wenig Aufmerksamkeit ist besser als gar keine…
20. Virales Marketing
Die altbekannte Mund-zu-Ohr-Technik. Am besten man spricht gut über seine Webseite im Bekannten- und Freundeskreis und versucht den persönlichen Nutzen der eigenen Webseite für andere Menschen klar darzulegen. Wenn jemand fragt was man gerade tut, dann sagt man nicht: “Ich gehe einkaufen”, sondern “Ich muss einen neuen Beitrag für meinen Blog 1000tipps.com schreiben…” Always be selling …
.
Ein Nachteil beim Internet und besonders bei Blogs ist, dass die meisten Menschen wenig davon verstehen bzw. nicht wissen was ein Blog ist. Deshalb kann man sich meistens auch auf die nachfolgedene Fragen gefasst machen, wie “Was ist RSS?” und “Was ist ein Blog?” Es gibt zwar noch Leute, die überhaupt kein Internet benutzen, aber zum Glück werden es täglich weniger.
Ich kenne beispielsweise eine 80ig-jährige Frau, die ein Buch geschrieben und es selbst veröffentlicht hat. Jetzt verkauft sie es im Internet und erzählt jedem davon, wenn sie einkaufen oder spazieren geht. Auf diese Weise bekommt sie ihre ersten Kunden.
21. Visitenkarten
Shame on me…, aber ich habe noch keine Visitenkarten. Diese Werbeform (wenn man jemandem ein solches Kärtchen gibt, verkauft man normalerweise sich selbst) sollte man nicht vernachlässigen, vor allem weil es wenig Aufwand erfordert und professionell wirkt. Und das wollen wir doch alle, besonders Webmaster und Blogger, oder? Hört sich doch besser an, wenn man sagen kann: “Ich bin professioneller Blogger. Hier meine Karte…”
22. Fahrradwebung
Ich habe auf meinem Fahrrad einen 1000tipps.com-Banner angebracht und merke, dass ich damit einige Blicke auf mich ziehe, weil ich der Einizige in der ganzen Stadt bin, der Werbung auf dem Fahrrad hat. Wenn ich noch einige Besitzer überreden könnte die Werbung anzubringen (vielleicht gegen eine kleine Bezahlung), dann hätte ich einige fahrende Werbetafeln in der Stadt. Am besten wäre es in jeder Großstadt 10-20 Fahrräder zu haben… Hier sieht man ein Bild davon:
Außerdem ist die Werbung auf Autos interessant, aber ich weiß noch nicht wie hoch die Kosten dafür sind.
23. Kostenlose Bücher
Ich habe vor einige hundert Bücher drucken zu lassen, um sie an die Besucher meines Blogs zu verschenken, mit ein wenig Werbung für 1000tipps.com darin. Es wäre eine außergewöhnliche Aktion und würde vielleicht Aufmerksamkeit erregen, aber die Kosten sind mir noch zu hoch. Eine kurze Broschüre würde sicherlich vielen Menschen helfen und die Seriösität des Autors erhöhen, weil die Mehrheit der Menschen noch immer glaubt, dass alles, was gedruckt vorliegt, wahr und besser ist als Onlinemedien. Außderdem sollte man seine Leser so gut wie möglich behandeln. Vielleicht eine Idee für die Weihnachtszeit…
24. Lesezeichen
Diese Werbeform kostet nicht viel, aber sie ist sehr gut, um beim Nutzer im Gedächtnis zu bleiben, weil sie ständig benutzt wird. Die Herstellung einiger hundert Lesezeichen kostet nicht viel und man kann sie anschließend Händlern bei Ebay und booklooker.de kostenlos zu Verfügung stellen. Falls man eigene Bücher verkauft, ist es noch besser und es lässt sich auch sehr gut mit den kostenlosen Bücher von Punkt 23. verknüpfen.
25. Etwas Verrücktes
Ein Skandal oder etwas Außergewöhnliches kann heutzutags sehr schnell viel Aufmerksamkeit verschaffen (und ist im Grunde kostenlose Werbung), aber man muss kreativ sein und es sollte zum Image der Webseite passen.
Ein gutes Beispiel für tolles Werbeaktionen (auch wenn nichts verkauft wird) liefert immer wieder Greenpeace. Die Aktion beim G8-Gipfel letztes Jahr oder allgemein das Prinzip “Zwei Mutige Leute im Schlauchboot gegen einen Öltanker” sind tolle Werbeaktionen und Greenpeace ist inzwischen darauf spezialisiert Aufsehen zu erregen und medienpräsent zu bleiben.
Hier gibt es keine Rezepte. Es ist einfach Kreativität und etwas Mut notwendig.
26. Lokale Aktionen
Vor kurzen habe ich von einer “Haltet unsere Stadt sauber”-Aktion in einer Stadt erfahren, den die lokale Zeitung gesponsort und mit der Stadtverwaltung ausgerufen hat. Könnte man eine solche Aktion mit einigen befreundeten Bloggern/Webmastern starten, wäre es sehr hilfreich für die Bekanntheit der eigenen Projekte, es würde aber auch ein sehr positives Image hinterlassen. Beispiele sind: “Blogger United gegen Tierversuche” oder “Webmaster und Zeitungen initiieren die Aktion sauberes Berlin” o. Ä.
Das war’s erstman von meiner Seite. Falls euch noch etwas Interessantes einfällt, fügt es einfach als Kommentar hinzu.
Hier nochmal die kurze Zusammenfassung:
Besonders geeignet für Anfänger mit wenig Geld (Aufwand steht in gutem Verhältnis zum Ergebnis)
- SEO
- Videos
- Wikipedia
- ausgefallene Offline-Werbung
- virales Marketing
- Linktausch mit verwandten Seiten
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich ein Anhänger des langfristigen Trafficaufbaus bin und nicht zu den Bloggern gehöre, die über die aktuellen Themen bloggen, um etwas Traffic abzukriegen. Langfristig entscheidend ist nur eines: Der Inhalt! Und dieser sollte so gut wie möglich sein.
Ich war gerade auf einer Seite, wo der Autor sagt auf besonders guten Content zu achten, denn das würde ja seinen Lesern weiterhelfen. Auf der Seite waren mehr Bilder mit halbnackten Frauen als Text und es war kein XXX-Blog. Es gibt zwar viele, die sich diesem Grundsatz verschrieben haben, aber dennoch nur uninteressantes Zeug abliefern bzw. wo ein Post aus einem Bild mit einer Überschrift besteht. Das ist nicht mit gutem Content gemeint. Für alle, die sich nicht sicher sind, was mit gutem Content gemeint ist, empfehle ich den Blog von Steve Pavlina.
Außerdem sollte man beachten, dass sich der Aufbau von Traffic auch an der Art der Webseite, den Inhalten und den langfristigen Zielen orientieren muss. Für manche Blogger kann es in Ordnung sein einige Beiträge zur EM zu schreiben, um von Yigg und Co. Besucher zu erhalten, und für andere kommt das nicht in Frage. Das muss jeder selbst entscheiden und man sollte den Aufbau einer großen Leserschaft von Anfang an planen und in die Strategie einbeziehen.
Viel Erfolg!
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Danke Haris für diesen tollen und wieder ausführlichen Artikel. Was ich noch anmerken wollte:
Du hast von dem Social Bookmark Submitter von SeoHeidelberg geschrieben. Ich habe mir das Tool zugelegt und bin sehr zufrieden. Es ist eine einfache und unterm Strich auch eine kostengünstige Möglichkeit, seine Seite im Internet gekannt zu machen. Ich habe das Tool seit ca. 1 Monat im Einsatz und habe nun schon eine DEUTLICHE Verbesserung im Ranking meiner Seite bei goolge festgestellt. Ich kann das Tool nur wärmstens weiterempfehlen!
Was denke ich eine tolle Möglichkeit ist, die ich selbst mal einsetzen muss, ist “Youtube”. Ich muss mich mal schlau machen, was man dafür alles so braucht.
Info: Dein Film ist unter “Erfolg” nicht auf Platz zwei, sondern eins!
Danke für den Hinweis. Ich überlege schon länger, ob sich die Investition in den Bookmark Submitter lohnt, aber wenn du so gute Erfahrungen damit gemacht hast, werde ich es wohl ausprobieren.
Wie oft benutzst du das Tool?
Ich hab mich bei ca. 80 BookmarkDiensten angemeldet – ca. 50 Anmeldungen kann man automatisch erzeugen; den Rest von Hand.
Ich habe mal nachgesehen. Seit dem 22.5. melde ich täglich ca. 5 Seiten, Unterseiten und von mir geschriebene Seiten von Artikelverzeichnissen an. In Summe habe ich aktuell 120 Einträge laufen gelassen. Man muss jedoch beachten, dass von den 80 möglichen Einträgen, nur ca. zwischen 50 – 60 tatsächlich “durchlaufen”; bei dem Rest ist der Dienst evtl. gerade nicht online, hat zu lange Response-Zeiten, etc.
Durch den Submitter habe ich bei meinem Hauptprojekt die Domainsichtbarkeit von ca. 500 auf ca. 4.250 hochgeschraubt. Ich denke, dass dies auch ein Hauptgrund ist, dass meine Seite bei wichtigen Keywords nun besser gefunden wird
Aktuell bekomme ich aber wenn ich eine URL von http://www.1aVersicherung.net eintrage, nur ca. 40 erfolgreiche Einträge durch. Ich denke, dass ich es etwas übertrieben habe und evtl. auf eines SPAM Liste mit der Domain stehe.
Angebot:
Du brauchst Dir das Tool nicht gleich zu kaufen. Ich biete Dir an, Deine Seiten mit zu submitten. Du könntest mir evtl. beim Erstellen eines Konzeptes für ein neues Projekt helfen
[...] Einen sehr umfangreichen Beitrag über Traffic-Tipps steuert der Haris vom Blog Geld-im-Internet-verdienen.biz [...]
[...] ihre Projekte erhalten. Es gibt viele kurzfristige Möglichkeiten, über die ich im Artikel “Mehr Besucher, mehr Traffic, mehr Geld” geschrieben habe. Ich bin jedoch kein Freund von kurzfristigen Maßnahmen, sondern glaube, [...]
Hallo,
eine sehr umfassende Sammlung aus nützlichen und wohl bemerkt hilfreichen Traffictipps. Danke dass du auch mein einfach gestaltetes Blogverzeichnis A-suchmaschine.de erwähnt hast(es ist nun mit einem PR 3 gesegnet).
Alle anderen Tipps können ruhig befolgt werden, erfahrungsbedingt kann ich da auch mitteilen, dass es funktioniert und letztendlich, um den Besucher zu halten, sind die Bloginhalte ausschlaggebend.
Aber andererseits gelangen Suchmaschinenbesucher zu der einen Blogseite und dann vielleicht mal zu noch einer anderen. Mit Bloglesern hingegen kann man keine Einnahmen generieren, aber das ist auch nicht der Zweck der Lesergewinnung:).
Irgendwann mal verlässt jeder Besucher das Blog wieder, leider aber auch.
Grüsse…
@ Alex: Dein Blogverzeichnis ist jetzt bei PR 3 eingetragen
@ Haris,
danke für die promte Nachbesserung:).
Hallo,
ich beschäftige mich nun seit fast 4 Wochen Tag und bis spät nachts mit Online Marketing. Im Wesentlichen lese ich nur und informiere mich erstmal um zu erfahren welche Massnahmen kostengünstig und effektiv sind. Und ich erfahre immer wieder neues. Daraus kann man ein Studiengang machen. Es hört nicht auf an Informationen. Aber die Auflistung von mehr traffic Massnahmen hat mir mal einen guten Überblick verschafft und ich kann nun mein ganzes gesammeltes im Kopf sortieren. Bis heute war alles nur unsortiert in meinem Gehirn gelandet. Aber es war ein gutes Geühl, dass das meiste nicht mehr neu war. Nun stehe ich vor dem Problem das alles umzusetzen. Ich bin aber Versicherungsmakler und habe damit schon viel zu tun. Ich habe auch kein großes Budget um eine Agentur monatlich 1500 Euro geben zu können. Wie kann ich jemanden finden der sich damit gut auskennt und mir hilft all diese Massnahmen umzusetzen die oben genannt wurden. Wie lange braucht man um die Massnahmen umzusetzen? Wenn ich das wüsste würde ich der person eine Summe nennen die ich demjenigen dafür bezahlen würde.
Würde gerne mich darüber lieber telefonisch unterhalten. Netten Gruß, Matthias 04231 939302
@Matthias,
es ist gut und nützlich, dass du dir selbst eigene Kenntnisse in diesem Bereich aneignest. Onlinemarketing hat nie ein Ende, es ist eine alltägliche Aufgabe, die man tagein und tagaus vollzieht.
Es ist wie Suchmaschinenoptimierung. Irgendwelche Onlineagenturen damit zu beauftragen, wäre sehr kostspielig, daher versuchen so gut wie alle Webmaster, es selbst in die Hand zu nehmen.
Dafür liest man auf den Blogs und in den Webmasterforen und lernt stückchenweise dazu. Dann sammelt man erste Erfahrungen, indem man es versucht, umzusetzen. Es dauert Monate und Jahre, bis man dabei Erfolg hat. Aber dann hat man auch schon gute Erfahrungen, auf welchen man aufbauen kann, sammeln können. Daher kann ich dir nur empfehlen, so viel wie möglich in der Richtung, selbst zu machen.
Du hast völlig recht, man kann ganze Bücher mit der Theorie im Onlinemarketing schreiben, aber letztendlich zählt nur die Praxis. Auf Blogs in der Blogosphere findest du eigentlich all das Wissen, welches du dafür brauchst.
Gruesse..
[...] zu erhalten, besteht darin seinen Blog in Blogverzeichnissen einzutragen. Im Artikel “Mehr Traffic, mehr Besucher, mehr Geld” finden Sie eine ausführliche Liste von [...]
[...] Yaro’s Blog entrepreneurs-journey.com findet man über 1.000 Beiträge, die sich inzwischen gesammelt haben, obwohl er nicht jeden Tag [...]
[...] zusammengefasst. Einige weitere Tipps zu diesen Thema findet ihr daher auch hier, hier, hier, hier, hier oder aber auch [...]
[...] 26 Tipps für mehr Traffic und Geld im Geld verdienen Blog [...]
Traffic-Boost in 3 Schritten…
Ist eine Seite erst einmal bekannt im Netz, so kommt vieles von alleine. Die Besucherzahlen, Backlinks und Einnahmen schießen in die Höhe. In so einer Situation kann man davon sprechen, dass das System läuft. Doch der erste Schritt, nämlich dort hi…
Danke für die vielen Anregungen. Werde das eine oder andere mal ausprobieren.
[...] Mehr Besucher, mehr Traffic, mehr Geld – ein Kurzbeitraghttp://www.geld-im-internet-verdienen.biz/allgemein/mehr-besucher-mehr-traffic-mehr-geld [...]
[...] Beiträge zum Thema Traffic (unter anderem auch auf einen Artikel von meinem Blog
, der sich mit Traffic beschäftigt) auch das Ergebnis eine umfassenden Webseiten-Analyse in Form einer [...]
[...] den meisten Blogs und Portalen zum Thema “Wie vermarkte ich meinen Blog” oder “Ideen für mehr Traffic” Blogideen und so weiter, wird immer wieder darauf [...]
Da hast Du eine ganze Menge nützlicher Informationen und Anregungen zusammengetragen. Da ist das ein oder andere dabei, was ich mal weiter verfolgen werde.
Zuerst dachte ich “Nicht schon wieder eine Geld verdienen Seite”, aber die hier gefällt mir besser als die meisten anderen, da vernünftiger Content geboten wird.
Weiter so
@Tommy: Ja, es geht auch anders
Wenn Dir mein Blog gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Du diesen nicht nur regelmäßig besuchst, sondern auch mal etwas Werbung machst.
Ich glaube das ist die umfangreichste Sammlung mit Tipps zu mehr Traffic die ich bisher gesehen habe. Ich werd in einem meiner nächsten Beiträge auf einer meiner Websiten zu diesem Artikel verlinken
Hallo David,
es freut mich sehr, dass Du bei mir fündig geworden bist. Ja, Traffic ist sehr wichtig – was nütze die beste Seite im Netz, wenn Sie keiner sieht!
Ich freue mich schon auf den Link von Dir!
Grüße
Siegmar