Interview mit Tobias Knoof zum Thema “One-Time-Offer”
10. Juli 2009 von Siegmar | Geld verdienen im Internet
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Sie wollen nichts mehr verpassen?
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Guten Tag,
es freut mich, dass ich Ihnen heute ein interessantes Interview in meinem Blog präsentieren kann. Es ist mir gelungen, Tobias Knoof von www.digitale-infoprodukte.de hierfür zu gewinnen. Tobias ist ein TOP-Internetmarketer und gehört unter die TOP 10 der Branche.
In dem Interview geht es um ein extrem Interessantes Thema. Ein Thema, das im deutschen Internet Marketing- Markt absolut unterentwickelt ist. Fast alle Verkaufseiten, Onlineshops, etc. auf dem deutschen Markt könnten mit einer einfachen Technik in einer höheren Liga mit spielen, wenn Sie nur kleine Optimierungen vornehmen. Ich möchte Sie nun jedoch nicht nicht länger warten lassen.
Tobias, Du giltst unter den deutschen Internetmarketern als ausgewählter Experte, wenn es um den Aufbau lukrativer Internet-Geschäftsmodelle geht. Wie bist Du zum Internetmarketing gekommen?
Hallo Siegmar, erstmal vielen Dank für das Interview. Das Internetmarketing beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Angefangen hat das Ganze vor 5 Jahren und Vollzeit beschäftige ich mich seit ca. 2 Jahren damit. Damals hatte ich, motiviert von den vollmundigen Versprechungen der amerikanischen Infobusiness-Szene, hunderte von Clickbank-Verkaufsseiten durchgelesen und studiert, um mir die Verkaufsprozesse, die Verkaufstexte und Strategien der besten Infomarketer zu vergegenwärtigen.
Jeder der das eine Weile lang auf einem soliden Level macht, wird einen klaren roten Faden erkennen, was die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen erfolgreichen und erfolglosen Webmastern angeht. Die Amerikaner haben natürlich einen ungleich größeren Vorteil, da im Internet der englische Sprachraum und somit der mögliche Markt erheblich größer ist als der deutsche Sprachraum. Allerdings ist auch die Konkurrenz und Mitbewerberdichte sehr viel größer.
Im Prinzip ging es mir auch darum, eine Möglichkeit passiver Einkünfte zu finden, also irgendetwas was Geld abwirft, auch wenn man mal nicht arbeitet und etwas was man zudem automatisieren kann. Dienstleistungen jeglicher Art fallen somit schon mal weg, da Dienstleistungen immer mit Zeitaufwand verbunden sind. Egal ob man Leistungen wie Coaching, Texte schreiben, SEO-Arbeiten, Programmierung oder Design anbietet, eine Dienstleistung ist immer an Zeit gebunden und die eigene Arbeitszeit ist begrenzt.
Das bedeutet jedoch erstens das die eigenen Gewinne begrenzt sind, denn man kann ja nur so viel an Dienstleistung verkaufen wie man erarbeiten kann, und zweitens man nur Geld verdient, solange man arbeitet. Arbeitet man nicht mehr, führt man also keine Dienstleistungen mehr aus, verdient man auch kein Geld mehr. Dies ist bei allen Arbeitnehmern und bei allen Selbstständigen die Dienstleistungen anbieten so. Arbeitet man bekommt man Geld, arbeitet man nicht bekommt man kein Geld. Ich glaube Menschen in diesem Teufelskreis nennen das wohl auch „Hamsterrad.”
Was gefällt Dir am Besten an den Online-Geschäftsmodellen und am Geldverdienen im Internet?
Ganz klar die geografische Freiheit und die Möglichkeiten der Automation. Ich liebe mein Internetbusiness, da ich tun und lassen kann was ich will und arbeiten kann wann und wo ich will. Erst vor kurzem habe ich mir ein UMTS Internet-USB Stick gekauft, welcher einfach Plug & Play in den Laptop gesteckt wird. So hat man dann überall mobil Internet. Das nutze ich natürlich sehr intensiv und bei schönen Wetter arbeite ich fast immer unter freien Himmel. Dazu habe ich noch ein Solar-Powerakku, welcher sich über Solarzellen auflädt und den Laptop bis zu 12h mit Strom versorgt. Mit dieser Kombination kann man praktisch den ganzen Tag lang an jedem See, an jedem Strand und in jedem Park arbeiten und genau das gefällt mir am Online-Business.
Ebenfalls sehr vorteilhaft finde ich die Möglichkeiten der Automation. Viele Menschen scheinen immer noch irgendwie ein Problem mit der Glaubwürdigkeit von „Automation” zu haben. Dabei wird in jeder kleinen Knopffabrik der Herstellungsprozess praktisch zu 100% automatisiert. Doch die Maschinen und Roboter werden alle mit Computern gesteuert und die Computer nutzen Softwareprogramme. Diese Programme beinhalten jedoch Programmiercode, welcher letztendlich aus Nullen und Einsen besteht. Im Internet ist das nichts anderes und man kann sehr viele Prozesse wunderbar automatisieren. Beispielsweise werden auf meiner Seite www.Digitale-Infoprodukte.de automatisch neue Blogposts veröffentlicht, ein Newsletterarchiv angelegt, Emails an Kunden versendet, Einträge bei Twitter, Facebook & Co gepostet, die neuen Posts bei Blogsuchmaschinen gemeldet, Backups erstellt, Updates durchgeführt oder ich erhalte Emails bzw. eine SMS wenn der Server down ist, ein Produkt gekauft wurde und wenn es zu einem bestimmten Keyword im Internet eine neue Webseite gibt.
Das einzige was ich bisher nicht automatisiert habe ist der Support, da er die Nabelschnur zu meinen Kunden, zu ihren Stimmungen, Hoffnungen, Befürchtungen, Fragen, Anregungen und Meinungen ist. Schließlich macht man das Business nicht für sich und um sein Lieblingsprodukt unter die Leute zu bringen sondern um ihnen zu helfen und deren Probleme zu lösen. Die Nabelschnur hier zu durchschneiden wäre fatal.
Du hast die letzten Jahre mehr als 2.500 Verkaufsseiten und Verkaufsprozesse, insbesondere von erfolgreichen Internetmarketern aus dem amerikanischen Markt analysiert. Was für Informationen und Erkenntnisse konntest Du daraus gewinnen und gibt es “Erfolgsgeheimnisse”, die man von den amerikanischen Profis abschauen kann?
Oh ja, da gibt es jede Menge. Die amerikanischen Kollegen haben es geradezu perfekt verstanden sogenannte Verkaufstrichter und Verkaufsprozesse aufzubauen. Diese funktionieren teilweise so gut, dass die eigentlichen Umsätze gar nicht auf der Hauptverkaufsseite sondern zu 80% durch Backend-Sells, also durch Verkäufe im Verkaufstrichter erreicht werden. Wer kein ausgefuchster Marketingexperte ist wird sich mit diesen Begriffen sicher schwer tun und sich wenig darunter vorstellen können aber ich versuche das mal genauer zu erklären.
Die meisten Verkaufsseiten haben einen ganz einfachen Verkaufstrichter. Es gibt eine Verkaufsseite (Schritt 1) mit einem „Jetzt kaufen” Button. Klickt man darauf, wird man meist zu Paypal (Schritt 2) weitergeleitet, nimmt die Zahlung vor und anschließend wird man zurück auf die Downloadpage (Schritt 3) geleitet. Dieser Verkaufstrichter wird wahrscheinlich von 95% aller Webmaster und Infomarketer genutzt, ist jedoch eigentlich ziemlich unwirtschaftlich.
Die amerikanischen Verkaufstrichter funktionieren komplett anders. Sie generieren nicht nur sehr viel höhere Umsätze mit der selben Anzahl von Kunden, sie generieren auch noch neuen Traffic, sammeln Leads, machen alle Kunden zu Affiliates und bieten diesen umfangreiche Werbemittel an. Meist beginnen diese Verkaufstrichter auch nicht mit einer klassischen Verkaufsseite sondern mit einer Squeezepage, also einer Seite, auf welcher ein hochwertiges Freebie gegen die Emailadresse und den Vornamen des Kunden verschenkt wird. Schon dieser Punkt ist meiner Ansicht nach so genial, dass sich jeder vor Freude in die Schenkel klopfen wird, wenn er den kompletten Verkaufsflow verstanden hat. Eine Squeezepage mit Freebie als „Einstiegspunkt” in den Verkaufstrichter hat immense Vorteile bei der Bewerbung der Webseite. Bei Adwords werden beispielsweise viel höhere Click-True-Rates erreicht, da man mit etwas kostenfreien wirbt. In gebuchten Newslettern erreicht man viel höhere Öffnungs- und Klickraten, bei Bannerkampagnen das selbe, bei Partnern, welche das Partnerprogramm dieser Seite nutzen ebenfalls, denn alle Werbemittel werben mit dem gratis Freebie, was immer zu höheren Klickraten führen wird. Das heißt als erstes schon mal, dass sehr viel mehr Traffic in den Verkaufstrichter bzw. auf die „Startseite” des Trichters geleitet wird als normalerweise.
Der Kunde meldet sich nur für das Freebie an. Als nächstes folgt jedoch keine „Vielen Dank, Ihr Download wurde Ihnen zugesendet.”-Seite sondern ein sogenanntes One-Time-Offer (einmaliges Angebot), kurz OTO. Dieses OTO beinhaltet nun das eigentliche Produkt, getarnt als „Moment ich hab da was ganz tolles für Sie aber Sie haben nur die Chance es JETZT zu kaufen. Es ist ein einmaliges Angebot und wird Ihnen nur jetzt einmal angezeigt.” In umfangreichen Studien und Splittests wurde herausgefunden und immer wieder bestätigt, dass die OTO-Angebote durch die Psychologie des „einmaligen Angebotes” eine grundlegend höhere Kaufrate haben als normale Verkaufsseiten. Denn die Kunden kommen tatsächlich nie wieder auf diese Seite, es sei den sie melden sich mit einer neuen Email erneut auf der Squeezepage an, um das Freebie anzufordern. Doch selbst in diesem Fall können sie nicht sicher sein, dass das Angebot noch Bestand hat oder zu diesem Preis angeboten wird. Auf vielen solcher OTO-Seiten findet man zudem noch kleine Timer, welche beispielsweise den Verfall des Angebotes innerhalb der nächsten 30 Minuten anzeigen.
umfangreiche Studien und Splittest bestätigen, dass durch “One-Time-Offers” die Kaufrate deutlich steigt
Kauft der Kunde das Produkt auf der OTO-Seite wird er zu Paypal geleitet und nimmt dort seine Zahlung vor. Anschließend kommt er jedoch nicht zurück auf die Downloadpage sondern erhält ein zweites sehr verlockendes und zum ersten Produkt passendes / ergänzendes Angebot.
Kauft der Kunde nicht das Produkt auf der OTO-Seite, ist der Verkaufsprozess nicht beendet. Der Kunde klickt nun unten auf der Verkaufsseite auf den Link „Kein Interesse, bitte weiter zum Freebie-Download”. Anschließend wird er jedoch auf eine OTO-Downsell-Seite geleitet, also auf eine Seite, welche das vorhergehende OTO nochmals aufgreift, jedoch zu einem geringeren Preis oder mit weiteren Boni´s.
Kauft der Kunde hier wird er zu Paypal geleitet und nimmt dort seine Zahlung vor. Anschließend kommt er jedoch nicht zurück auf die Downloadpage sondern erhält ein zweites sehr verlockendes und zum ersten Produkt passendes / ergänzendes Angebot. Kauft er nicht, kann ihm ein anderes Angebot zu einem anderen Produkt gemacht werden.
Dieser Prozess wird bei den amerikanischen Kollegen 1-2 mal wiederholt und hat sich als relativ unproblematisch herausgestellt. Selbst Kunden die alle Angebote ablehnen fühlen sich nicht genervt, da die Produkte immer passende Ergänzungen zum Freebie sind. Und da alle User an ihr Freebie wollen steigt auch praktisch niemand aus dem Verkaufstrichter aus. Das Freebie sollte also eine „Lightversion” des kompletten Produktes sein, welches auf der OTO-Seite beworben wird.
Hat der User nun eines der Angebote gekauft oder auch alle abgelehnt, kommt er in den Membersbereich, wo er sein Freebie und gegebenenfalls seine erworbenen Produkte downloaden kann. Jeder User der auf der Squeezepage das Freebie angefordert hat und über die OTO-Angebote in den Membersbereich kommt, erhält zudem automatisch eine Affiliate-ID und ist somit Affiliatepartner. Er muss das Partnerprogramm natürlich nicht nutzen, kann es aber. Im Membersbereich stehen so neben den Downloads dann meist umfangreiche Werbemittel wie fertige Blogposts, Fachartikel, Signaturen, Emailtexte, Newsletter, Autorespondertexte, Textlinks, Banner, Popups, Pressemeldungen, Twitter-Texte, Viral Inviter, Friend Importer oder Einladungstexte zur Verfügung. Natürlich alles „Copy & Paste” fertig und bereits mit der eigenen Affiliate-ID versehen.
Unter dem Strich hat man so, selbst wenn der Kunde auf den OTO-Seiten nichts gekauft hat, einen neuen Affiliatepartner, welcher die vorhandenen Werbemittel im Internet streut und auf seinen Webseiten einbindet. Beides führt zu noch mehr Traffic auf der Einstiegsseite des Verkaufstrichter. Im großen Maßstab betrachtet ist es kein Wunder, dass mit solchen Mechanismen Werbegelder sehr viel effizienter eingesetzt werden können (Squeezepage statt Salespage), der vorhandene Traffic besser konvertiert (Freebie), die Verkaufsraten höher sind (OTO, Downsell, Upsell), noch mehr Traffic generiert wird (Affiliatepartner) und so in der Summe natürlich mehr Leads gesammelt werden, welche man beispielsweise per Autoresponder mit Informationen zum Affiliateprogramm dieser Verkaufsseite informiert, was zu einer stärkeren Nutzung des Affiliateprogramms führt und somit wiederrum zu mehr Traffic auf der Squeezepage.
Ich denke es ist deutlich geworden, was der Unterschied zwischen dem einfachen 3-Schritte System und dem gerade beschriebenen Verkaufsflow ist und warum ersterer nicht wirklich zu empfehlen ist.
Das Thema One-Time-Offer ist im deutschen Markt nicht so bekannt und eigentlich fast nicht im Einsatz. Woher denkst Du, kommt das?
Der deutsche Infomarkt sowie die Marketinginformationen im allgemeinen sind in Deutschland noch nicht so weit entwickelt wie in Amerika. Ich denke das mir viele Marketer zustimmen werden wenn ich sage, dass die höherwertigeren Informationen eigentlich immer in englischsprachigen Publikationen oder Webseiten zu finden sind. Ich selbst lese fast nur englischsprachige RSS-Feeds, Newsletter, Blogs, Webseiten und Bücher. Aus meiner Sicht sind uns die Amerikaner im Internet und speziell im Marketingwissen mindestens 3 Jahre voraus. Wahrscheinlich müsste man mal ein Ebook über das OTO-Phänomen und die ganzen Backend-Sell Strategien schreiben und unter die Leute bringen
… die Amerikaner sind uns im Marketing um mindestens 3 jahre voraus…
Ich habe auf dem deutschen Markt kein profesionelles One-Time-Offer-Script gefunden. Daher habe ich durch einen Programmierer ein eigenes Script entwickeln lassen – den CashCounter. Die Ergebnisse haben mich mehr als überzeugt und meine Gewinne sind mehr als 20% gestiegen. Sollten wir nicht mehr vom Marketing der Amerikaner lernen?
Unbedingt. Wer wirklich ernsthaft Online-Marketing betreiben will kommt um englischsprachige Informationen nicht herum. Ohne Englischkenntnisse ist man definitiv im Nachteil. Denn eine Sprachbarriere ist auch eine Wissensbarriere. Und sich nur auf der „deutschsprachigen Wissensinsel” aufzuhalten wird ganz besonders bei reinen Online-Geschäftsmodellen nicht zu großen Umsätzen führen. Was wir also von den Amerikanern lernen können sind die Strategien im Verkauf, Vertrieb, in der Werbung und im Marketing. Was die Amerikaner jedoch von uns lernen können ist die Qualität im Design und der Programmierung. Denn viele der amerikanischen Verkaufsseiten sind grauenhaft programmiert oder sehen fürchterlich aus. Man bedenke nur was mit den Konversionraten geschehen würde, wenn diese Leute auch noch top designte Verkaufsseiten hätten. Und mehr und mehr geht es auch in diese Richtung.
Würdest Du den Einsatz von OTO-Seiten einem InternetMarkter empfehlen, wenn er den Profit seiner Seite steigern möchte – und wenn Ja, wie?
Ja, definitiv. OTO´s sind sehr mächtig und sie funktionieren besser und haben oft höhere Konversionraten, als die Verkaufsseite selbst. Zudem steigen die Leute nicht aus, da ein OTO meist mitten in einen Prozess geschaltet wird. Bei einer normalen Salespage zieht der Kunde bei Desinte-resse einfach weiter und das wars. Beim OTO ist er aber mitten in einem Prozess, z.b. im Anmelde-vorgang zu einem Downloadbereich. Im Prinzip kann man alles mögliche über eine OTO-Seite verkaufen, ähnlich wie man das mit einer normalen Verkaufsseite auch machen kann. Auch könnte man diesen Mechanismus bei Anmeldeprozessen in Communities oder in ganz normalen Shops verwenden. Es gibt so viele Möglichkeiten OTO-Seiten einzubinden, wichtig ist jedoch, das sie nicht am Anfang oder am Ende eines Prozesses stehen sondern irgendwo in der Mitte und das sie wirklich definitiv nur einmal angezeigt werden. Wenn der User mit nur einem Klick oder einer ein-fachen Suche auf der Webseite wieder an die OTO-Seiten kommt, ist der ganze Effekt dahin.
Danke Tobias für das Gespräch. Es war sehr interessant für mich, aufgrund Deiner umfangreichen Erfahrung diese Einschätzung zu erhalten. Ich bin mir sicher, dass viele meiner Leser es auch extrem interessant fanden. Deine Aussagen bestätigen meine Erfahrung und ich bin mir absolut sicher, dass viele meiner Kunden ebenfalls mit dem CashCounter ( www.internetinferno.de/cashcounter ) ihren Gewinn drastisch steigern können.
Ich wünsche Dir für Dein Business www.digitale-infoprodukte.de alles Gute und viel ERFOLG!
Für Ihren Erfolg im Internet
Ihr
Siegmar Bührle
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Hilfe des ersten deutschsprachigen „One-Time-Offer”-Scripts Ihre
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[...] Das komplette Interview lesen Sie unter… http://www.geld-im-internet-verdienen.biz/allgemein/interview-mit-tobias-knoof-zum-thema-one-time-of... [...]
Hallo Siegmar,
herzlichen Glückwunsch zu deinem klasse Interview. Ich weiß nicht auf wen ich jetzt mehr stolz sein soll. Auf dich und Tobias, dass zwei so hervorragende Infomarketer sich gefunden haben und ihr mit euren Informationen bei mir alle offenen Türen einrennt und mich immer wieder aufs Neue begeistert oder auf mich, weil ich euch gefunden habe
Natürlich gehört euch der Verdienst und das Lob alleine, aber ich bin nach diesem Text wieder so glücklich, dass es euch gibt und ich euch kenne.
Danke und
lieben Gruß
Raphaela
Danke, Siegmar, für das sehr interessante und aufschlussreiche Interview mit Tobias!
Vor wenigen Tagen erst habe ich fasziniert amerikanisches Internetmarketing für mich als Inspirationsquelle und Anschauungsmaterial entdeckt, fühle mich aber längst nicht “fit” genug, um dort direkt einzusteigen. Dazu kommen wohl auch gewisse Mentalitätsunterschiede
Da müsste jemand mal umfassende Übersetzungsarbeit leisten (der rein sprachliche Aspekt dürfte dabei das kleinste Problem sein!)
Gruß, Marlene
@Raphaela: Danke für Kommentar. Es freut mich, dass Dir das Interview gut gefallen hat. Ja, ich bin auch der Meinung, dass die Infos die Tobias rausgelassen hat, sehr informativ waren. Für mich persönlich war es auch eine Bestätigung, dass ich mit meinem CashCounter – meinem One-Time-Offer- Script – auf dem richtigen Weg bin
Gruß
Siegmar
[...] an Internetshopping Landingpages im Internetmarketing Landingpages II AdSense als HandyApp Interview zum Thema One-Time-Offer Search Wiki Kommentare Webgreenhorn Niche09 – Nachlese Newsletter und Internetmarketing nur [...]
@Marlene: ich musste schon vor geraumer Zeit feststellen, dass wir vom Marketing der Amerikaner sehr viel lernen können. Ich bin sicher, dass wenn jemand das amerikanische Marketing mit der Qualität deutscher Produkte verbindet – der wird garantiert erfolgreich.
… also, ich schlage vor, dass wir an dem Thema einfach weiterarbeiten. Lass es uns einfach anpassen.
Die Erfahrungen aus dem Praxiseinsatz vom CashCounter haben mich auch sehr positiv überrascht. Es wurde mir wieder klar, dass es extrem wichtig ist, ein ausgeklügeltes Marketing zu betreiben – gerade das unterstützt der CashCounter.
Hallo Siegmar,
tolles Interview. Ich freue mich immer wieder wenn gute Internetmarkter zusammen arbeiten. Das ist in Amerika auch oft üblich.
Das habe ich Tobias schon in den Kommentar geschrieben. Ich kopiere es hier noch mal rein:
Wie Siegmar schreibt ist Englisch unerlässlich. Es gibt aber heute sehr gute Automatische Übersetzer . Die Amerikaner aber auch Engländer und Australier u.s.w. sind uns in Bereich Internet Marketing wirklich 3 – 4 Jahre im voraus. Ich bin seit 6 Jahren im Amerikanischen Markt tätig und kenne fast jeden Trick.
Für uns ein Riesen Vorteil. Wir müssen das Rad nicht neu Erfinden für den Europäischen Markt sondern nur Abbschauen und anpassen.
Wie das mit den OTO Freebie funktioniert könnt Ihr euch mal bei meinen Intermarkter Kollegen Gabor Olah anschauen unter http://plrwholesaler.com/ . Dort bekommt Ihr kostenlos sehr gute PLR Produkte kostenlos im Member Bereich. Jeder der sich im Memberbereich einlogt bekommt mindestens 3 OTO Offerten vorgestellt bis er zu den kostenlosen PLR Produkten kommt. Gabor ist damit sehr erfolgreich!!
Grüße
Michael Schäfer
Hallo Michael,
vielen Dank für Dein Kommentar. Danke auch für Deine Ergänzung mit dem Beispiel von Gabor Olah. Dass er mit der Methode erfolgreich ist, das kann ich gut verstehen
Gruß
Siegmar
Hallo Siegmar und Tobias!
Vielen Dank für dieses äußerst interessante Interview.
Das die Strategie mit OTO, Upsell, Downsell usw. funktioniert, habe ich selber schon öfters am eigenen Leib erfahren.
Ich lerne auch fast ausschließlich von den amerikanischen Marketern, und habe aufgrund eines solchen OTO schon so manches Ebook gekauft.
Da ich jeden Tag dutzende amerikanische Newsletter lese (ich will ja auf dem Laufenden bleiben) sehe ich diese Strategie fast täglich, und muß mich zurückhalten um nicht jedes verlockende Angebot anzunehmen
Es stimmt. Die Amerikaner sind uns weit voraus und wir können alle noch eine Menge von ihnen lernen.
@Klaus: Danke für Dein Kommentar.
Ja, das mit den One-Time-Offer ist echt eine “Waffe” im Marketing. Wer mit einem OTO ein interessantes Angebot seinem Besucher anbietet, wird selbst feststellen, welche Wirkung es auf seine Besucher hat.
Ich habe auf meiner Verkaufseite vom CashCounter ja ein Online-Demo mal eingebaut. Wer will, dann es ja mal testen und sich dabei vorstellen, wie es wäre, wenn er hier z.B. ein Ebook mit einem Thema angeboten bekommt, das er schon lange kaufen wollte. Ich garantiere, dass er wenn er das Angebot sieht, mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit den Kauf fix macht und das Ebook gleich bestellt
Hallo Siegmar,
seh ich genauso. So ein OTO kann eine Marketingwaffe sein, wenn sie richtig benutzt wird. Wenn’s bei mir funktioniert, dann wird’s bei anderen sicher auch funktionieren.
Obwohl ich zugeben muß, dass man es auch übertreiben kann. Wenn ich z.B. auf einer Squeezepage ein Gratisprodukt anfordere, und mich dann durch 5 solche OTO’s kämpfen muß, fängt es an zu nerven.
Hab ich alles schon erlebt. Und natürlich kommt es auch auf das Angebot selbst an. Wenn ich nach der Anmeldung für ein Gratis-Ebook ein einmaliges Sonderangebot zu einem Preis von 97,- Euro vorgesetzt bekomme, werde ich es wahrscheinlich nicht kaufen.
Ansonsten ist es sicher eine gute Möglichkeit, mehr Umsatz ohne zusätzlichen Aufwand zu machen.
Hallo Klaus,
absolut recht. Foltern darf man seine Besucher sicherlich nicht. Der Einsatz sollte mit einem gesunden Menschenverstand gewählt sein.
Ich selbst arbeite sehr erfolgreich mit dem OTO nach der Anmeldung zu meinem GRATIS-Report. Das Angebot ist mit einem interessanten Rabatt versehen, so dass es auch wirklich etwas besonderes für den Kunden ist.
… einen Besucher und Kunden sollte man immer so behandeln, wie man selbst auch behandelt werden möchte. Keiner klickt sich durch viele Angebote durch nur um ein GRATIS-Ebook zu erhalten – und kaufen wir er garantiert auch nicht mehr nach dem 3 Angebot.
Danke für die guten Informationen.
Ich habe einen Blog eröffnet indem ich verschiedene Verdienstmöglichkeiten ausprobieren werde und Erfahrungsberichte schreiben werde.
Netter Blog!
@Geldkrieger: … dann berichte doch auch mal über mein Blog
… und über meine Produkte, wie z.B. das InternetInferno und den CashCounter
Gruß
Siegmar
[...] nicht mal 10 min. bin ich jetzt auf 17 Blogs gestoßen, die das Thema Geld behandeln. Hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. Genau [...]
[...] in meinem letzten Blog-Beitrag, dem Interview mit Tobias Knoof, ging es unter anderem um die Geheimnisse amerikanischer TOP-Internetmarketer. Wer den Beitrag noch nicht gelesen hat, sollte dies jetzt nachholen – hier ist der Link: “Interview mit Tobias Knoof zum Thema One-Time-Offer“. [...]